Lasst uns persönlich werden​

War­um ich mich in der Poli­tik enga­gie­re, was mich antreibt und bewegt. Schön, dass Sie hier sind.
Das bin ich.

Jeder kann die Welt ein Stückchen besser machen.

Ich bin Ärz­tin, Mut­ter, ehren­amt­li­che SPD Stadt­rä­tin und stell­ver­tre­ten­de SPD Lan­des­vor­sit­zen­de. Und ich bin aus gan­zem Her­zen Erfur­te­rin. Ich bin hier groß gewor­den. In Erfurt leben zum Teil bis heu­te die Men­schen, die mich am Mei­sten beein­flusst haben. Erfurt und mei­ne Fami­lie sind mei­ne Hei­mat. Sei­ne Wur­zeln zu ken­nen ist wich­tig. Aber genau­so wich­tig ist für mich das Lebens­mot­to, jeder soll­te ver­su­chen die Welt ein klei­nes Stück­chen bes­ser zu machen. Als Kind geht das viel­leicht zu Hau­se mit All­tags­din­gen wie Müll raus­tra­gen oder (wie ich frü­her) dem Opa die Koh­len hoch zu tra­gen. Im Erwach­se­nen­all­tag wird das mit dem „Die Welt ein Stück bes­ser machen“ manch­mal schwie­rig. Vor lau­ter Arbeit, Stress, Mul­ti­tas­king bleibt oft kei­ne Zeit für Ehren­amt oder ande­re Din­ge in Gemein­schaft. Viel zu oft habe ich mich ertappt, wie ich auf Poli­tik schimp­fe und den Kopf schütt­le ohne aber eine mei­ne Chan­ce der Mit­ge­stal­tung auch nur aus­pro­biert zu haben. Aber nur meckern geht irgend­wie nicht. Des­halb bin ich Stadt­rä­tin im Ehren­amt, also mei­ner Frei­zeit gewor­den. Poli­tik ist für mich dabei mehr als Mit­ge­stal­tung. So kann ich auch auf indi­rek­te Wei­se Dan­ke sagen. Denn heu­te nach­dem ich selbst Fami­lie und eine gute Arbeit habe heißt es für mich auch etwas zurück­zu­ge­ben. Mei­ne Mut­ter ist gelern­te Ver­käu­fe­rin und mein Vater ist gelern­ter Foto­me­cha­ni­ker. Dank Ihnen, Dank mei­ner Leh­rer und unse­res deut­sches Bil­dungs­sy­stem und auch Dank des deut­schen Steu­er­zah­lers habe ich frei ein Stu­di­um wäh­len kön­nen was mei­nen Stär­ken lag. Ich emp­fin­de das als Pri­vi­leg. Des­halb habe ich mir vor­ge­nom­men mein prak­ti­sches Wis­sen aus mei­nem All­tag in die Poli­tik zu tra­gen. Dort­hin wo das Leben von uns allen mit­ge­stal­tet und hof­fent­lich gestärkt wird. Denn Poli­tik soll für alle Men­schen da sein und unser Leben ein Stück­chen bes­ser machen. Und ich glau­be mehr Pra­xis­be­zug in unse­rer Poli­tik scha­det auf gar kei­nen Fall. Denn wir leben in stür­mi­schen Zei­ten. Zei­ten wo vor lau­ter Frei­heit vie­le Men­schen mehr und mehr ver­ein­sa­men. Zei­ten, wo Ver­trau­en und Ver­ant­wor­tung viel zu oft ver­ges­sen wird. Und doch glau­be ich, dass es uns nur gelingt gemein­sam mit Ver­trau­en, mit Respekt und im Sin­ne einer gemein­sa­men sozia­len Ver­ant­wor­tung die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft auch zu bestehen.

Jeder kann die Welt ein Stückchen besser machen.

Ich bin Mut­ter Ärz­tin, Mut­ter­Ärz­tin, ehren­amt­li­che SPD Stadt­rä­tin und stell­ver­tre­ten­de SPD Lan­des­vor­sit­zen­de. Und ich bin aus gan­zem Her­zen Erfur­te­rin. Ich bin hier groß gewor­den. In Erfurt leben zum Teil bis heu­te die Men­schen, die mich am Mei­sten beein­flusst haben. Erfurt und mei­ne Fami­lie sind mei­ne Hei­mat. Sei­ne Wur­zeln zu ken­nen ist wich­tig.

Aber genau­so wich­tig ist für mich das Lebens­mot­to, jeder soll­te ver­su­chen die Welt ein klei­nes Stück­chen bes­ser zu machen. Als Kind geht das viel­leicht zu Hau­se mit All­tags­din­gen wie Müll raus­tra­gen oder (wie ich frü­her) dem Opa die Koh­len hoch zu tra­gen. Im Erwach­se­nen­all­tag wird das mit dem „Die Welt ein Stück bes­ser machen“ manch­mal schwie­rig. Vor lau­ter Arbeit, Stress, Mul­ti­tas­king bleibt oft kei­ne Zeit für Ehren­amt oder ande­re Din­ge in Gemein­schaft. Viel zu oft habe ich mich ertappt, wie ich auf Poli­tik schimp­fe und den Kopf schütt­le ohne aber eine mei­ne Chan­ce der Mit­ge­stal­tung auch nur aus­pro­biert zu haben. Aber nur meckern geht irgend­wie nicht. Des­halb bin ich Stadt­rä­tin im Ehren­amt, also mei­ner Frei­zeit gewor­den. Poli­tik ist für mich dabei mehr als Mit­ge­stal­tung. So kann ich auch auf indi­rek­te Wei­se Dan­ke sagen. Denn heu­te nach­dem ich selbst Fami­lie und eine gute Arbeit habe heißt es für mich auch etwas zurück­zu­ge­ben. Mei­ne Mut­ter ist gelern­te Ver­käu­fe­rin und mein Vater ist gelern­ter Foto­me­cha­ni­ker. Dank Ihnen, Dank mei­ner Leh­rer und unse­res deut­sches Bil­dungs­sy­stem und auch Dank des deut­schen Steu­er­zah­lers habe ich frei ein Stu­di­um wäh­len kön­nen was mei­nen Stär­ken lag. Ich emp­fin­de das als Pri­vi­leg. Des­halb habe ich mir vor­ge­nom­men mein prak­ti­sches Wis­sen aus mei­nem All­tag in die Poli­tik zu tra­gen. Dort­hin wo das Leben von uns allen mit­ge­stal­tet und hof­fent­lich gestärkt wird. Denn Poli­tik soll für alle Men­schen da sein und unser Leben ein Stück­chen bes­ser machen. Und ich glau­be mehr Pra­xis­be­zug in unse­rer Poli­tik scha­det auf gar kei­nen Fall. Denn wir leben in stür­mi­schen Zei­ten. Zei­ten wo vor lau­ter Frei­heit vie­le Men­schen mehr und mehr ver­ein­sa­men. Zei­ten, wo Ver­trau­en und Ver­ant­wor­tung viel zu oft ver­ges­sen wird. Und doch glau­be ich, dass es uns nur gelingt gemein­sam mit Ver­trau­en, mit Respekt und im Sin­ne einer gemein­sa­men sozia­len Ver­ant­wor­tung die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft auch zu bestehen.

wei­ter­le­sen schlie­ßen

Noch mehr zu mir.

Sag mal, was machst du da in der Politik?”
Ich ste­he für eine Poli­tik aller Genera­tio­nen und die Stärkung des Mit­ein­an­ders inner­halb der Fami­li­en, unter Freun­den oder Nach­barn, in den eige­nen vier Wänden und darüber hin­aus.
wei­ter­le­sen
Erfurt ist meine Heimat.”
Erfurt ist mei­ne Hei­mat. Ich bin als Erfur­te­rin, Thü­rin­ge­rin und Euro­päe­rin stolz auf unse­re kul­tu­rel­le Viel­falt im Her­zen Deutsch­lands. Die­se zu bewah­ren und wei­ter zu ent­wickeln ist mir ein ganz beson­de­res, wirk­li­ches Her­zens­an­lie­gen.
wei­ter­le­sen
Gesundheit ist meine Berufung.”
Wer ein­mal krank war, weiß dass Gesund­heit unbe­zahl­bar ist. Ich ken­ne das Gesund­heits­sy­stem aus der Pra­xis her­aus und ich möch­te mich mit all mei­nen Kön­nen und Wis­sen dafür ein­set­zen, dass wir in Thü­rin­gen ein gutes und nach­hal­ti­ges Pfle­ge- und Gesund­heits­netz für Alle sichern.
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Sag mal, was machst du da in der Politik?”

Poli­tik muss für Alle glei­cher­ma­ßen da sein. Und das Leben von uns Men­schen bes­ser machen. Sie muss uns Wur­zeln geben, um flie­gen zu ler­nen. Sie muss uns Sicher­heit geben, um frei sein zu kön­nen. Ich ste­he für eine Poli­tik aller Genera­tio­nen und die Stärkung des Mit­ein­an­ders inner­halb der Fami­li­en, unter Freun­den oder Nach­barn, in den eige­nen vier Wänden und darüber hin­aus.

Die Fami­lie ist für mich der Kern, das Herz allen Lebens. Hier soll­te jeder Gebor­gen­heit und Kraft fin­den kön­nen. Hier mei­stern wir den All­tag gemein­sam. Lachen und Wei­nen, strei­ten und ver­söh­nen uns wie­der. Hier ist es gut jung zu sein und alt zu wer­den. Als Mut­ter sind mir die Wünsche unse­rer Kin­der und Jugend­li­chen beson­ders wich­tig. Jede Genera­ti­on kann unse­re Stadt aktiv mit­ge­stal­ten und die Lebensqualität Stück für Stück ver­bes­sern. Doch vor dem Erfolg steht die Arbeit, und im Fal­le unse­rer Kin­der das Ler­nen. Ich möch­te, dass unse­re Kin­der Freu­de am Ler­nen ent­wickeln. Ihre Neu­gier­de behal­ten und das selbst­stän­di­ge Den­ken erler­nen. Dabei soll­ten Kin­der­gär­ten und Schu­len für das lebens­lan­ges Ler­nen begei­stern, die Kreativität fördern, für ökologische Nach­hal­tig­keit sen­si­bi­li­sie­ren und attrak­ti­ve Freizeitbeschäftigungen anbie­ten. Dies gilt vor allem für Stadt­ge­bie­te mit beson­de­renm Bedar­fen. Unse­re Kin­der sind schließ­lich die besten Inve­sti­ti­on in unse­re Zukunft. Schu­le heißt aber auch Frei- & Feri­en­zeit: Ich enga­gie­re mich daher für ein­tritts­freie, attrak­ti­ve Muse­en mit guter Muse­ums­päd­ago­gik genau­so wie für alter­na­ti­ve Kul­tur­ange­bo­te, wie zum Bei­spiel die Musik­fa­brik am Rabenhügel, aber auch mehr Sport­ge­le­gen­hei­ten. Als berufs­tä­ti­ge Mut­ter weiß ich, dass es nicht immer ein­fach ist, die viel­be­schwo­re­ne Work-Life-Balan­ce tatsächlich umzu­set­zen. Grund­pfei­ler wie ein Min­dest­lohn von 12€, die Anglei­chung der Ost/West Gehäl­ter sowie der Ren­ten, und Schutz bei Samstags‑, Sonn- und Fei­er­tags­ar­beit hal­te ich daher für uner­läss­lich.

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Sag mal, was machst du da in der Politik?”

Poli­tik muss für Alle glei­cher­ma­ßen da sein. Und das Leben von uns Men­schen bes­ser machen. Sie muss uns Wur­zeln geben, um flie­gen zu ler­nen. Sie muss uns Sicher­heit geben, um frei sein zu kön­nen. Ich ste­he für eine Poli­tik aller Genera­tio­nen und die Stärkung des Mit­ein­an­ders inner­halb der Fami­li­en, unter Freun­den oder Nach­barn, in den eige­nen vier Wänden und darüber hin­aus. Die Fami­lie ist für mich der Kern, das Herz allen Lebens. Hier soll­te jeder Gebor­gen­heit und Kraft fin­den kön­nen. Hier mei­stern wir den All­tag gemein­sam. Lachen und Wei­nen, strei­ten und ver­söh­nen uns wie­der. Hier ist es gut jung zu sein und alt zu wer­den. Als Mut­ter sind mir die Wünsche unse­rer Kin­der und Jugend­li­chen beson­ders wich­tig. Jede Genera­ti­on kann unse­re Stadt aktiv mit­ge­stal­ten und die Lebensqualität Stück für Stück ver­bes­sern. Doch vor dem Erfolg steht die Arbeit, und im Fal­le unse­rer Kin­der das Ler­nen. Ich möch­te, dass unse­re Kin­der Freu­de am Ler­nen ent­wickeln. Ihre Neu­gier­de behal­ten und das selbst­stän­di­ge Den­ken erler­nen. Dabei soll­ten Kin­der­gär­ten und Schu­len für das lebens­lan­ges Ler­nen begei­stern, die Kreativität fördern, für ökologische Nach­hal­tig­keit sen­si­bi­li­sie­ren und attrak­ti­ve Freizeitbeschäftigungen anbie­ten. Dies gilt vor allem für Stadt­ge­bie­te mit beson­de­renm Bedar­fen. Unse­re Kin­der sind schließ­lich die besten Inve­sti­ti­on in unse­re Zukunft. Schu­le heißt aber auch Frei- & Feri­en­zeit: Ich enga­gie­re mich daher für ein­tritts­freie, attrak­ti­ve Muse­en mit guter Muse­ums­päd­ago­gik genau­so wie für alter­na­ti­ve Kul­tur­ange­bo­te, wie zum Bei­spiel die Musik­fa­brik am Rabenhügel, aber auch mehr Sport­ge­le­gen­hei­ten. Als berufs­tä­ti­ge Mut­ter weiß ich, dass es nicht immer ein­fach ist, die viel­be­schwo­re­ne Work-Life-Balan­ce tatsächlich umzu­set­zen. Grund­pfei­ler wie ein Min­dest­lohn von 12€, die Anglei­chung der Ost/West Gehäl­ter sowie der Ren­ten, und Schutz bei Samstags‑, Sonn- und Fei­er­tags­ar­beit hal­te ich daher für uner­läss­lich.

Erfurt ist meine Heimat.”

Erfurt ist mei­ne Hei­mat. Über die Krä­mer­brücke zu gehen, am Fluss zu sit­zen oder vom Peters­berg über Erfurt zu schau­en, all das ist ver­traut und macht mich glück­lich. Doch eine schö­ne Stadt gibt es nicht ein­fach so. Und nicht Alles ist für jeden auch immer gleich rich­tig oder wich­tig… Ich besu­che seit Ende letz­ten Jah­res jede Woche Men­schen in mei­nem Wahl­kreis im Süd­osten Erfurts im Rah­men mei­ner Tür zu Tür Akti­on. Oft­mals wird da schnell klar, dass Din­ge die am Schreib­tisch oder auf­grund von DIN Nor­men gut gedacht sind, in der Pra­xis nicht immer funk­tio­nie­ren. Sei es die zu hohe Geschwin­dig­keits­er­laub­nis in einer Stra­ße wo Kin­der spie­len, feh­len­de Sitz­ge­le­gen­hei­ten, eine schlech­te Tak­tung des Bus­ses oder feh­len­de Rad­we­ge. Die Liste ist lang. Und am Ende geht es auch neben Arbeit und Geld­ver­die­nen, auch um Lebens­qua­li­tät. Für mich als Ärz­tin ist die­se ganz eng auch mit Gesund­heit gekop­pelt. Und die beginnt nicht allein bei der Fra­ge gut und schnell erreich­ba­rer Arzt­pra­xen, son­dern sie beginnt schon im All­tag. Sie beginnt bei unse­ren Jüng­sten, bei guter Bil­dung, aus­ge­wo­ge­ner Ernäh­rung, Sport. Aber Gesund­heit bedeu­tet auch mehr Grün, bes­se­re Luft, Bar­rie­re­frei­heit. Vie­les davon ist in Ansät­zen auch schon auf einem guten Weg in Erfurt. Aber gera­de mit Blick auf mei­nen Wahl­kreis glau­be ich, dass hier Sozi­al-und Gesund­heits­po­li­tik und über­grei­fend Bund-Lan­des-und Kom­mu­nal­po­li­tik eine ganz beson­de­re Ver­ant­wor­tung haben. Ich möch­te, dass in Wohn­ge­bie­ten mit beson­de­ren Bedar­fen gera­de die Schu­len beson­ders attrak­tiv aus­ge­stat­tet wer­den, wenn mög­lich sogar zu Zen­tren im Wohn­ge­biet wer­den kön­nen, wo man sich trifft und aus­tau­schen kann. Ich möch­te, dass wir nicht immer nur von Umwelt reden, son­dern auch danach han­deln. Das heißt für mich Bus­se und Bah­nen deut­lich kosten­gün­sti­ger und mit einem deut­lich ver­bes­ser­ten Tak­t­an­ge­bot anzu­bie­ten. Das bedeu­tet aber auch mehr Gemein­schaft mit mehr und schö­ne­ren Orten für Gemein­schaft. Sei­en es Rasen-und Grün­flä­chen, Ver­eins­räu­me, Cafes, Bera­tungs­stel­len und, und, und. Und es bedeu­tet für mich auch Kul­tur. Ich bin als Erfur­te­rin, Thü­rin­ge­rin und Euro­päe­rin stolz auf die kul­tu­rel­le Viel­falt in mei­ner Hei­mat. Die­se zu bewah­ren und wei­ter zu ent­wickeln ist mir ein ganz beson­de­res, wirk­li­ches Her­zens­an­lie­gen.

Erfurt ist meine Heimat.”

Erfurt ist mei­ne Hei­mat. Über die Krä­mer­brücke zu gehen, am Fluss zu sit­zen oder vom Peters­berg über Erfurt zu schau­en, all das ist ver­traut und macht mich glück­lich. Doch eine schö­ne Stadt gibt es nicht ein­fach so. Und nicht Alles ist für jeden auch immer gleich rich­tig oder wich­tig…

Ich besu­che seit Ende letz­ten Jah­res jede Woche Men­schen in mei­nem Wahl­kreis im Süd­osten Erfurts im Rah­men mei­ner Tür zu Tür Akti­on. Oft­mals wird da schnell klar, dass Din­ge die am Schreib­tisch oder auf­grund von DIN Nor­men gut gedacht sind, in der Pra­xis nicht immer funk­tio­nie­ren. Sei es die zu hohe Geschwin­dig­keits­er­laub­nis in einer Stra­ße wo Kin­der spie­len, feh­len­de Sitz­ge­le­gen­hei­ten, eine schlech­te Tak­tung des Bus­ses oder feh­len­de Rad­we­ge. Die Liste ist lang. Und am Ende geht es auch neben Arbeit und Geld­ver­die­nen, auch um Lebens­qua­li­tät. Für mich als Ärz­tin ist die­se ganz eng auch mit Gesund­heit gekop­pelt. Und die beginnt nicht allein bei der Fra­ge gut und schnell erreich­ba­rer Arzt­pra­xen, son­dern sie beginnt schon im All­tag. Sie beginnt bei unse­ren Jüng­sten, bei guter Bil­dung, aus­ge­wo­ge­ner Ernäh­rung, Sport. Aber Gesund­heit bedeu­tet auch mehr Grün, bes­se­re Luft, Bar­rie­re­frei­heit. Vie­les davon ist in Ansät­zen auch schon auf einem guten Weg in Erfurt. Aber gera­de mit Blick auf mei­nen Wahl­kreis glau­be ich, dass hier Sozi­al-und Gesund­heits­po­li­tik und über­grei­fend Bund-Lan­des-und Kom­mu­nal­po­li­tik eine ganz beson­de­re Ver­ant­wor­tung haben. Ich möch­te, dass in Wohn­ge­bie­ten mit beson­de­ren Bedar­fen gera­de die Schu­len beson­ders attrak­tiv aus­ge­stat­tet wer­den, wenn mög­lich sogar zu Zen­tren im Wohn­ge­biet wer­den kön­nen, wo man sich trifft und aus­tau­schen kann. Ich möch­te, dass wir nicht immer nur von Umwelt reden, son­dern auch danach han­deln. Das heißt für mich Bus­se und Bah­nen deut­lich kosten­gün­sti­ger und mit einem deut­lich ver­bes­ser­ten Tak­t­an­ge­bot anzu­bie­ten. Das bedeu­tet aber auch mehr Gemein­schaft mit mehr und schö­ne­ren Orten für Gemein­schaft. Sei­en es Rasen-und Grün­flä­chen, Ver­eins­räu­me, Cafes, Bera­tungs­stel­len und, und, und. Und es bedeu­tet für mich auch Kul­tur. Ich bin als Erfur­te­rin, Thü­rin­ge­rin und Euro­päe­rin stolz auf die kul­tu­rel­le Viel­falt in mei­ner Hei­mat. Die­se zu bewah­ren und wei­ter zu ent­wickeln ist mir ein ganz beson­de­res, wirk­li­ches Her­zens­an­lie­gen.

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Gesundheit ist meine Berufung.”

Gesund­heit ist mei­ne Beru­fung. Ich bin seit der Schul­zeit, erst als Aus­hilfs­kraft, dann Prak­ti­kan­tin, Famu­lan­tin, stu­den­ti­sche Nacht­wa­che, Ärz­tin im Prak­ti­kum, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin, Assi­stenz­ärz­tin und jetzt seit über 13 Jah­ren als nie­der­ge­las­se­ne Fach­ärz­tin in der all­täg­li­chen Gesund­heits­ver­sor­gung tätig. Ich ken­ne das Gesund­heits­sy­stem aus der Pra­xis her­aus und ler­ne zuneh­mend in mei­ner Tätig­keit im Bun­des­vor­stand der Sozi­al­de­mo­kra­ten im Gesund­heits­we­sen, als auch als stell­ver­tre­ten­de Thü­rin­ger SPD Lan­des­vor­sit­zen­de die poli­ti­schen Ebe­nen in der Gesund­heits­ver­sor­gung ken­nen. Thü­rin­gen steht dabei, so wie alle deut­schen Bun­des­län­der, an einer Schwel­le zu einer neu­en Zeit. Wir ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen im Gesund­heits­sek­tor. Auf­grund des demo­gra­phi­schen Wan­dels müs­sen Ärz­te, Pfle­ge­net­ze und Gesund­heits­dienst­lei­ster trotz redu­zier­ter Per­so­nal-Res­sour­cen eine opti­mier­te Gesund­heits­ver­sor­gung unse­rer Thü­rin­ger Bevöl­ke­rung sicher­stel­len. Das stellt nicht nur das Gesund­heits­sy­stem, son­dern unser gesam­tes gesell­schaft­li­ches Zusam­men­le­ben und damit uns Alle vor neue Her­aus­for­de­run­gen. Doch genau in so einer Situa­ti­on hilft es nicht ein­fach nur Sym­pto­me zu behan­deln, wir müs­sen dabei immer auch die Grund­la­gen unse­rer Gesund­heits­ver­sor­gung in Thü­rin­gen im Blick haben. Ich glau­be, dass gera­de das was Vie­le als unse­re Schwä­che anse­hen, unse­re gerin­ge Grö­ße, uns in Thü­rin­gen für die Zukunft einen Vor­teil bringt. Unse­re Viel­falt, kur­ze Wege, gut erreich­ba­re Ansprech­part­ner — all das sind gute Vor­aus­set­zun­gen um hier mit Inno­va­ti­on und Prag­ma­tik ein gutes nach­hal­ti­ges Pfle­ge- und gutes Gesund­heits­netz für ein gutes Leben für Alle zu gewähr­lei­sten.

Gesundheit ist meine Berufung.”

Gesund­heit ist mei­ne Beru­fung. Ich bin seit der Schul­zeit, erst als Aus­hilfs­kraft, dann Prak­ti­kan­tin, Famu­lan­tin, stu­den­ti­sche Nacht­wa­che, Ärz­tin im Prak­ti­kum, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin, Assi­stenz­ärz­tin und jetzt seit über 13 Jah­ren als nie­der­ge­las­se­ne Fach­ärz­tin in der all­täg­li­chen Gesund­heits­ver­sor­gung tätig.

Ich ken­ne das Gesund­heits­sy­stem aus der Pra­xis her­aus und ler­ne zuneh­mend in mei­ner Tätig­keit im Bun­des­vor­stand der Sozi­al­de­mo­kra­ten im Gesund­heits­we­sen, als auch als stell­ver­tre­ten­de Thü­rin­ger SPD Lan­des­vor­sit­zen­de die poli­ti­schen Ebe­nen in der Gesund­heits­ver­sor­gung ken­nen. Thü­rin­gen steht dabei, so wie alle deut­schen Bun­des­län­der, an einer Schwel­le zu einer neu­en Zeit. Wir ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen im Gesund­heits­sek­tor. Auf­grund des demo­gra­phi­schen Wan­dels müs­sen Ärz­te, Pfle­ge­net­ze und Gesund­heits­dienst­lei­ster trotz redu­zier­ter Per­so­nal-Res­sour­cen eine opti­mier­te Gesund­heits­ver­sor­gung unse­rer Thü­rin­ger Bevöl­ke­rung sicher­stel­len. Das stellt nicht nur das Gesund­heits­sy­stem, son­dern unser gesam­tes gesell­schaft­li­ches Zusam­men­le­ben und damit uns Alle vor neue Her­aus­for­de­run­gen. Doch genau in so einer Situa­ti­on hilft es nicht ein­fach nur Sym­pto­me zu behan­deln, wir müs­sen dabei immer auch die Grund­la­gen unse­rer Gesund­heits­ver­sor­gung in Thü­rin­gen im Blick haben. Ich glau­be, dass gera­de das was Vie­le als unse­re Schwä­che anse­hen, unse­re gerin­ge Grö­ße, uns in Thü­rin­gen für die Zukunft einen Vor­teil bringt. Unse­re Viel­falt, kur­ze Wege, gut erreich­ba­re Ansprech­part­ner — all das sind gute Vor­aus­set­zun­gen um hier mit Inno­va­ti­on und Prag­ma­tik ein gutes nach­hal­ti­ges Pfle­ge- und gutes Gesund­heits­netz für ein gutes Leben für Alle zu gewähr­lei­sten.

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