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Buchverleih von Dr. Cornelia Klisch 

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122 Artikel  « Page 1 von 2 »
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Krimi/Thriller
Krimi/Thriller

Dem Tod wie aus dem Gesicht geschnit­ten Als die jun­ge Poli­zi­stin Cas­sie Mad­dox in ein ver­fal­le­nes Cot­ta­ge außer­halb von Dub­lin geru­fen wird, schaut sie ins Gesicht des Todes wie in einen Spie­gel: Die Ermor­de­te gleicht ihr bis aufs Haar. Wer ist die­se Frau? Wer hat sie nie­der­ge­sto­chen? Und hät­te eigent­lich Cas­sie selbst ster­ben sol­len? Kei­ne Spu­ren und Hin­wei­se sind zu fin­den, und bald bleibt nur eine Mög­lich­keit: Cas­sie Mad­dox muss in die Haut der Toten schlüp­fen, um den Mör­der zu fin­den. Ein unge­heu­er­li­ches Spiel beginnt.

778 Sei­ten

Mary Nowak leg­te die Zei­tung zur Sei­te. Sie hat­te den Toten sofort wie­der­erkannt: Ben­ja­min Dimitroff. Vor sieb­zehn Jah­ren hat­te sie ihn das letz­te Mal gese­hen, kurz nach der Wen­de. Nun war er im Schloß­park von Blancken­burg gefun­den wor­den. Was steck­te dahin­ter? Der lan­ge Arm der Fir­ma? Hat­ten die alten Kader einen ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter aus dem Weg räu­men las­sen? Und war es wei­se von Mary Nowak, sich nach über fünf­zig Jah­ren aus­ge­rech­net hier­hin, nach Schloß Blancken­burg locken zu las­sen, an einen Ort der Erinnerungen?

284 Sei­ten

Am Stock­hol­mer Haupt­bahn­hof herrscht Cha­os. Ein Mäd­chen im Strom der Asyl­su­chen­den schlägt sich ganz allei­ne durch. Aus Angst vor den Behör­den lebt sie mehr schlecht als recht auf den Stra­ßen Stock­holms – bis sie auf die Obdach­lo­se Muri­el trifft, die sich ihrer annimmt. Gemein­sam suchen sie Zuflucht in einer ein­sa­men Hüt­te auf dem Land. Aber ist es in den Wäl­dern Sma­lands wirk­lich siche­rer als auf den Stra­ßen von Stock­holm? Zur sel­ben Zeit ver­sucht der frü­he­re Kri­mi­nal­kom­mis­sar – und frü­he­re Obdach­lo­se – Tom Stil­ton sei­nen Poli­zei­kol­le­gen zu bewei­sen, dass er wie­der ganz auf der Höhe ist. Er soll dabei hel­fen, den grau­sa­men Tod eines Jun­gen auf­zu­klä­ren, der ver­gra­ben im Wald gefun­den wurde.

573 Sei­ten

Er spielt das älte­ste Spiel der Welt: Ver­stecken. Er spielt es mit dei­nen Kin­dern. Er gibt dir 45 Stun­den, sie zu fin­den. Doch dei­ne Suche wird ewig dau­ern. Erst tötet er die Mut­ter, dann ver­schleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stun­den Zeit für die Suche. Das ist sei­ne Metho­de. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in sei­nem Ver­steck. Doch damit ist das Grau­en nicht vor­bei: Den auf­ge­fun­de­nen Kin­der­lei­chen fehlt jeweils das lin­ke Auge. Bis­lang hat der „Augen­samm­ler“ kei­ne brauch­ba­re Spur hin­ter­las­sen. Da mel­det sich eine myste­riö­se Zeu­gin: Ali­na Gre­go­riev, eine blin­de Phy­sio­the­ra­peu­tin, die behaup­tet, durch blo­ße Kör­per­be­rüh­run­gen in die Ver­gan­gen­heit ihrer Pati­en­ten sehen zu kön­nen. Und gestern habe sie womög­lich den Augen­samm­ler behandelt …

448 Sei­ten

Die Schittecks waren mora­lisch und sozi­al zutiefst min­der­wer­tig … Wenn ich jetzt in der Ver­gan­gen­heits­form von ihnen rede, dann weil nie­mand nach ihrem myste­riö­sen Ver­schwin­den mehr etwas von ihnen gehört hat, außer dass sie wie ein tro­pi­scher Wir­bel­sturm über unser Vier­tel hin­weg­ge­fegt sind und genau­so vie­le Spu­ren der Zer­stö­rung hin­ter­las­sen haben. Sie zogen vor sie­ben­ein­halb Mona­ten ins Nach­bar­haus ein, und seit­dem hat sich mein Leben grund­le­gen­der ver­än­dert als in den vier­zig Jah­ren davor. Die Schittecks haben mich mehr in Atem gehal­ten als ein Monsterfilm.”

192 Sei­ten

Sie­ben Varia­tio­nen zum The­ma Mord!
Miss Marp­le und Her­cu­le Poi­rot las­sen sich durch nie­man­den täu­schen.
Die­ser Band von Kurz­ge­schich­ten der »Queen of Crime« beinhal­tet: Der Unfall — Der Traum — Haus Nach­ti­gall — Die spa­ni­sche Tru­he — Das Geheim­nis des blau­en Kru­ges — Das Wes­pen­nest — Green­s­haws Monstrum

156 Sei­ten

Ange­la Mor­gan, reich, attrak­tiv und arro­gant, Teil­ha­be­rin eines Con­sul­ting-Büros und Lob­by­istin einer finanz­kräf­ti­gen Tex­til­fir­ma, erscheint nicht zu einer Ver­ab­re­dung mit ihrem Ver­lob­ten, einem hohen Regie­rungs­be­am­ten. Statt­des­sen wird sie die neue­ste ver­miss­te Per­son im Daten­netz von Scot­land Yard. John McLeish und Fran­ce­s­ca Wil­son, in deren Bezie­hung es zeit­wei­se hef­tig kri­selt, machen sich auf die Spur.

332 Sei­ten

Als Straf­ver­tei­di­ger Robert Stern die­sem unge­wöhn­li­chen Tref­fen zuge­stimmt hat­te, wuss­te er nicht, dass er damit eine Ver­ab­re­dung mit dem Tod ein­ging. Noch weni­ger ahn­te er, dass der Tod 1,43 m mes­sen, Turn­schu­he tra­gen und lächelnd auf einem gott­ver­las­se­nen Indu­strie­ge­län­de in sein Leben tre­ten wür­de. Simon, von nun an Sterns stän­di­ger Beglei­ter, ist ein zehn­jäh­ri­ger Jun­ge – und fest davon über­zeugt, in einem frü­he­ren Leben ein Mör­der gewe­sen zu sein.

389 Sei­ten

Inspek­tor Bär­lach ist tod­krank, und es bleibt ihm nicht viel Zeit, sei­nen ewi­gen Gegen­spie­ler, den Mei­ster­ver­bre­cher Gast­mann, zu über­füh­ren. Da bie­tet ihm ein Mord (den nicht Gast­mann began­gen hat) eine Möglichkeit…

97 Sei­ten

Plötz­lich sag­te sie kühl und mit fester Stim­me: “Ich lie­be dich. Wenn du mich noch willst, wer­de ich Tiny velas­sen und mit dir zusam­men leben.” Er starr­te den Hörer an und wag­te kaum zu glau­ben, was sie gesagt hat­te. Aber sie hat­te es tat­säch­lich gesagt!

216 Sei­ten

Immer häu­fi­ger wird die Poli­zei von Chi­ca­go mit bizar­ren Mor­den kon­fron­tiert. Wenn man mit modern­sten Ermitt­lungs­me­tho­den nicht wei­ter­kommt, gibt es nur einen, der hel­fen kann: Har­ry Dres­den. Er ver­fügt über einen aus­ge­zeich­ne­ten Spür­sinn — und beson­de­re Fähig­kei­ten. Doch wer in der Lage ist, die Dun­kel­heit hin­ter unse­rer nor­ma­len Rea­li­tät zu sehen, lebt gefährlich…

333 Sei­ten

Die umstrit­te­ne Best­sel­ler­au­torin Cla­re Abbott wur­de tot in ihrem Hotel­zim­mer auf­ge­fun­den. Cla­res Freun­din und Lek­to­rin Rory Stat­ham ist fest davon über­zeugt, dass es sich um Mord han­delt. Detec­ti­ve Bar­ba­ra Havers glaubt ihr, ermit­telt auf eige­ne Faust.

701 Sei­ten

Expo­li­zi­stin Kin­sey Mill­ho­ne ermit­telt — eine der über­zeu­gend­sten Hel­din­nen der neu­en Genera­ti­on weib­li­cher Detektive.

302 Sei­ten

Peter Høegs Welt­best­sel­ler führt mit­ten in Eis und Fin­ster­nis. Weni­ge Tage vor Weih­nach­ten wird im Kopen­ha­ge­ner Hafen­vier­tel ein sechs­jäh­ri­ger Jun­ge gefun­den: tot. Er ist offen­bar vom Dach eines Lager­hau­ses gestürzt, und da man nur sei­ne Spu­ren und die kei­nes ande­ren auf dem Dach sieht, scheint der Fall klar: ein Unfall. Smil­la Jas­per­sen, die im sel­ben Haus wohnt wie der Jun­ge, geht der Sache nach, und ihre auf­re­gen­de Odys­see führt sie bis ins grön­län­di­sche Eismeer…

516 Sei­ten

Dies­mal lan­det der Möbel­re­stau­ra­tor Wil­li­bald Adri­an Metz­ger in der Lite­ra­tur­bran­che. Und Schuld dar­an ist Han­si Wopla­tek, der Sohn sei­ner Stamm­flei­sche­rei. Der Bub will zur Schan­de des Vaters näm­lich weder Rind­vie­cher file­tie­ren, noch Wür­ste stop­fen, son­dern Schrift­stel­ler wer­den. Kein Wun­der, wenn es dann trotz­dem ziem­lich blu­tig zugeht.
Ja und dann wär da eben noch das Gfrett mit der Liebe …

331 Sei­ten

In sei­ner Jugend litt Leon Nader an Schlaf­stö­run­gen. Als Schlaf­wand­ler wur­de er wäh­rend sei­ner nächt­li­chen Aus­flü­ge sogar gewalt­tä­tig und des­we­gen psych­ia­trisch behan­delt. Eigent­lich glaub­te er geheilt zu sein — doch eines Tages, Jah­re spä­ter, ver­schwin­det Leons Frau unter uner­klär­li­chen Umstän­den aus der gemein­sa­men Woh­nung. Ist sei­ne Krank­heit etwa wie­der aus­ge­bro­chen? Um zu erfah­ren, wie er sich im Schlaf ver­hält, befe­stigt Leon eine bewe­gungs­ak­ti­ve Kame­ra an sei­ner Stirn — und als er am näch­sten Mor­gen das Video ansieht, macht er eine Ent­deckung, die die Gren­zen sei­ner Vor­stel­lungs­kraft sprengt.

312 Sei­ten

Dr. Suker ist einer der besten Augen­chir­ur­gen der Welt. Und Psy­cho­path. Tags­über führt er die kom­pli­zier­te­sten Ope­ra­tio­nen am mensch­li­chen Auge durch. Nachts wid­met er sich beson­de­ren Pati­en­tin­nen: Frau­en, denen er im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes die Augen öff­net. Denn bevor er sie ver­ge­wal­tigt, ent­fernt er ihnen sorg­fäl­tig die Augen­li­der. Bis­her haben alle Opfer kurz danach Selbst­mord begangen.

419 Sei­ten

Björn Die­mel wird von sei­ner Frau gezwun­gen, ein Acht­sam­keits-Semi­nar zu besu­chen, um sei­ne Ehe ins Rei­ne zu brin­gen, sich als guter Vater zu bewei­sen und die etwas aus den Fugen gera­te­ne Work-Life-Balan­ce wie­der her­zu­stel­len. Der Kurs trägt tat­säch­lich Früch­te und Björn kann das Gelern­te sogar in sei­nen Job inte­grie­ren, aller­dings nicht ganz auf die erwar­te­te Wei­se. Denn als sein Man­dant, ein bru­ta­ler und mehr als schul­di­ger Groß­kri­mi­nel­ler, beginnt, ihm ernst­li­che Pro­ble­me zu berei­ten, bringt er ihn ein­fach um — und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit.

413 Sei­ten

Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat kei­ne Ahnung, wo er her­kommt. Er kann sich nicht erin­nern, wie er nach Ber­lin kam, und seit wann er hier auf der Stra­ße lebt. Die Obdach­lo­sen, mit denen er umher­zieht, nen­nen ihn Noah, weil die­ser Name täto­wiert auf der Innen­sei­te sei­ner Hand­flä­che steht. Noahs Suche nach sei­ner Her­kunft wird zu einer Tour de for­ce. Für ihn und die gesam­te Mensch­heit. Denn er ist das wesent­li­che Ele­ment in einer Ver­schwö­rung, die das Leben aller Men­schen auf dem Pla­ne­ten gefähr­det und schon zehn­tau­sen­de Opfer gefun­den hat.

548 Sei­ten

Imma­nu­el Kants Königs­berg, die stol­ze preu­ssi­sche Uni­ver­si­täts­stadt, bevöl­kert von Engel­ma­che­rin­nen, Pro­sti­tu­ier­ten und napo­leo­ni­schen Spio­nen, ist der Schau­platz die­ses histo­ri­schen Kri­mi­nal­ro­mans, in dem einem unheim­li­chen Seri­en­mör­der das Hand­werk gelegt wer­den soll.

442 Sei­ten

Die in Gibral­tar leben­de Jour­na­li­stin Rosan­na Hamil­ton ist ihres tri­sten Ehe­le­bens über­drüs­sig. Als ihr von einer eng­li­schen Zei­tung ange­bo­ten wird, einen Arti­kel über ver­schwun­de­ne Per­so­nen zu schrei­ben, nimmt sie die­sen Auf­trag an, zumal in die­ser Repor­ta­ge auch über eine ehe­ma­li­ge Bekann­te berich­tet wer­den soll, die auf dem Weg zu Rosan­nas Hoch­zeit vor fünf Jah­ren spur­los verschwand.

636 Sei­ten

Som­mer in Ham­burg – und ein Lied in aller Ohren: ›Savoy Blues‹. Der Swing-Song von Lou­is Arm­strong aus den drei­ßi­ger Jah­ren in der Cover­ver­si­on von DJ Jack ist der Mega­hit des Jah­res. Aus allen Cafés, aus allen Autos ist er zu hören. Auch dem jun­gen Haupt­kom­mis­sar Seba­sti­an Fink schwirrt das Lied im Kopf her­um, wäh­rend er sich an die Auf­klä­rung sei­nes ersten eige­nen Falls macht.

313 Sei­ten

In einer Wald­lich­tung ber­gen Spu­ren­si­che­rer mensch­li­che Glied­ma­ßen: die Arme von sechs ver­miss­ten Mäd­chen. Für Pro­fi­ler Goran Gavi­la und Son­der­er­mitt­le­rin Mila Vazquez steht fest, dass sie es mit einem extrem kalt­blü­ti­gen Seri­en­tä­ter zu tun haben. Aber sie ahnen noch nicht, wie per­fi­de der gesichts­lo­se Mör­der zu Wer­ke geht. Wie ein Mario­net­ten­spie­ler benutzt er ande­re dazu, sei­ne grau­sa­men Phan­ta­sien Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen. Und auch sie selbst sind längst Figu­ren eines beäng­sti­gen­den Spiels gewor­den, in dem der Gesuch­te allen sei­ne maka­bren Regeln diktiert.

488 Sei­ten

In Veit Hei­ni­chens fünf­tem Kri­mi­nal­ro­man mit dem Trie­sti­ner Com­mis­sa­rio Pro­teo Lau­ren­ti hat die­ser einen Sack voll pri­va­ter Pro­ble­me zu lösen. Dar­über hin­aus beschäf­tigt ihn die inter­na­tio­na­le Müll-Mafia, hin­ter der alte Bekann­te stecken, die ihm an den Kra­gen wol­len. Was Lau­ren­ti jedoch nicht ahnt: Die Ver­bre­cher besit­zen ein ein­zig­ar­ti­ges Prä­zi­si­ons­ge­wehr, auf das sogar die Ame­ri­ka­ner scharf sind, da es unlieb­sa­me Schnüff­ler aus größ­ter Distanz erle­di­gen kann.

318 Sei­ten

Ein Schwein stirbt, ein Rent­ner wird umge­legt, das Blut­bad nimmt kein Ende! Zum Glück ist Pri­vat­de­tek­tiv Die­ter Nan­nen vor Ort. Doch den Exil-Esse­ner, der es sich im west­fä­li­schen Bul­dern auf sei­nem Bau­ern­hof gemüt­lich gemacht hat, beschäf­tigt noch ein wei­te­res Pro­blem: Was tun mit der Schaf­her­de, die plötz­lich mut­ter­see­len­al­lein bei ihm auf der Wei­de grast?

247 Sei­ten

Lon­don im Jah­re 1815. Phil­adel­phia Car­te­ret, genannt Del­phie, muß sich und ihre kran­ke Mut­ter über die Run­den brin­gen. Die Mut­ter, die wegen einer nicht stan­des­ge­mä­ßen Hei­rat ent­erbt wur­de, lebt in dem Glau­ben, daß der Luxus ver­gan­ge­ner Tage noch immer zur Ver­fü­gung stün­de. Eines Tages sieht Del­phie kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als den rei­chen Groß­on­kel um Hil­fe zu bit­ten. Das bedeu­tet für sie nicht nur Ernied­ri­gung, son­dern bringt sie in eine gefähr­li­che Situation…

345 Sei­ten

Als Kind hielt Pri­scil­la die grie­chi­sche Insel Den­dros für das Para­dies auf Erden. Nun kehrt sie mit ihrer ver­wit­we­ten Mut­ter, die sich von einem schwe­ren Unfall erho­len muß, dort­hin zurück. Auch Lady Julia Saint weilt mit ihrem Mann in der Exklu­siv­kli­nik Heli­kon, nach­dem die­ser auf ihrer Hoch­zeits­rei­se einen beun­ru­hi­gen­den Son­nen­stich erlit­ten hat. Was von außen wie eine himm­li­sche Idyl­le wirkt, ent­wickelt sich bald zum Schau­platz geheim­nis­vol­ler und gefähr­li­cher Ver­strickun­gen, die in uner­klär­li­che Gewalt münden.

295 Sei­ten

Die ande­re Häf­te der Hoff­nung — nomi­niert für den renom­mier­ten Fried­rich-Glau­ser-Preis 2015! Valen­ti­na war­tet auf die Rück­kehr ihrer Toch­ter aus Deutsch­land. Seit Mona­ten hat sie nichts mehr von ihr gehört. Sie scheint spur­los ver­schwun­den – wie vie­le ande­re Stu­den­tin­nen, die angeb­lich ein Sti­pen­di­um in Deutsch­land erhal­ten haben. Valen­ti­na lebt dage­gen in der ver­bo­te­nen Zone von Tscher­no­byl, ihrer alten Hei­mat. Um dem trost­lo­sen War­ten und dem bit­ter­kal­ten Win­ter zu trot­zen und die Hoff­nung nicht zu ver­lie­ren, beginnt Valen­ti­na ihre Lebens­ge­schich­te auf­zu­schrei­ben. In Deutsch­land ver­steckt wäh­rend­des­sen Mar­tin Less­mann eine jun­ge ost­eu­ro­päi­sche Frau vor ihren Ver­fol­gern. Als sie sich kurz dar­auf die Puls­adern auf­schnei­det, ret­tet er sie ein zwei­tes Mal – und erfährt Ungeheuerliches.

310 Sei­ten

Som­mer im Breis­gau. Kirch­zar­ten ist der fried­lich­ste Ort der Welt. Bis eines Tages im Mor­gen­grau­en ein klei­ner Holz­schup­pen in Flam­men auf­geht — und urplötz­lich ein Infer­no los­bricht. Die Idyl­le von Kirch­zar­ten war trü­ge­risch: Unter dem Schup­pen hat­ten Unbe­kann­te ein ille­ga­les Waf­fen­la­ger angelegt.

457 Sei­ten

Eigent­lich woll­te Mel­ro­se Plant, sei­nes Zei­chens Ari­sto­krat und lang­jäh­ri­ger Freund von Inspek­tor Jury, in Ruhe sei­nen Auf­ent­halt an der Küste Corn­walls genie­ßen. Doch eine Serie von Todes­fäl­len hält das Dorf in Atem. Gibt es einen Zusam­men­hang mit dem lan­ge zurück­lie­gen­den, rät­sel­haf­ten Tod zwei­er Kin­der? Als die Ermitt­lun­gen der ört­li­chen Poli­zei ins Stocken gera­ten, hat Inspek­tor Jury eine zün­den­de Idee…

414 Sei­ten

Als Joa­chim Vernau an einer Pri­vat­schu­le die Jura AG über­nimmt, begeg­nen ihm die Schü­ler vol­ler Feind­se­lig­keit. Sie leben in einer eige­nen Welt und sind fas­zi­niert von dunk­len Ritua­len. Rol­len­spie­le sind doch harm­los, denkt Vernau. Doch als er her­aus­fin­det, was hin­ter dem Schwei­gen der Schü­ler steckt, ist es schon fast zu spät.

405 Sei­ten

Es geht um den fei­nen, den eigent­li­chen Kri­mi­nel­len unse­rer Zeit: den Wirt­schafts­fach­mann mit besten Ver­bin­dun­gen und Umgangs­for­men, der den Grund­stock sei­nes Ver­mö­gens als Geld­wä­scher leg­te (auch der schmut­zig­ste Schein wur­de bei ihm Blü­ten-weiß), den öffent­lich und repu­tier­lich agie­ren­den Steuervermeider …

454 Sei­ten

Im Malay­sia der fünf­zi­ger Jah­re, kurz vor der Unab­hän­gig­keit des Lan­des, ent­deckt der indi­sche Sekre­tär Giri­ja Krish­n­an ein ver­las­se­nes Waf­fen­la­ger von besieg­ten Gue­ril­la-Kämp­fern. Sein Traum, eines Tages sein eige­nes Unter­neh­men betrei­ben zu kön­nen, scheint plötz­lich zum Grei­fen nahe. Der zwie­lich­ti­ge Geschäfts­mann Tan Siow Ming soll ihm beim Ver­kauf der Waf­fen hel­fen und einen geeig­ne­ten Stroh­mann aus­fin­dig machen, und auch die ame­ri­ka­ni­schen Tou­ri­sten Doro­thy und Greg Nil­sen sind nur all­zu gern bereit, ihrer lang­wei­li­gen Kreuz­fahrt zu ent­flie­hen und sich in ein klei­nes Aben­teu­er zu stür­zen. Doch der Sekre­tär macht sich nicht nur die Kom­mu­ni­sten und die Stadt­ver­wal­tung zum Feind, alles kommt ein wenig anders als geplant.

311 Sei­ten

An einem trü­ben Novem­ber­mor­gen wird eine Stu­den­tin der Uni­ver­si­tät Cam­bridge tot auf­ge­fun­den. Der Mord an der jun­gen Frau erschüt­tert die ehr­ba­re Aka­de­mi­ker­welt. Und nur einer wie Inspec­tor Lyn­ley, der die­ses Umfeld bestens kennt, kann die gefähr­li­chen unter­schwel­li­gen Strö­mun­gen hin­ter den dunk­len Col­le­ge­mau­ern erah­nen. Mit sei­ner Assi­sten­tin Bar­ba­ra Havers dringt er immer tie­fer in die eli­tä­re Welt ein, in ein töd­li­ches Gespinst aus bedin­gungs­lo­ser Lie­be, fal­schem Stolz, unein­ge­stan­de­nen Schuld­ge­füh­len – und dem Bedürf­nis nach Rache.

478 Sei­ten

Die Jour­na­li­stin Emma hat nach einem Skan­dal ihre Hei­mat­stadt Bre­men ver­las­sen. Gera­de ver­sucht sie Fuß bei einem Ber­li­ner Radio­sen­der zu fas­sen, da wird der ame­ri­ka­ni­sche Pro­fes­sor Tom Rosen­berg ermor­det. Emma berich­tet als erste von dem Vor­fall in der Uni­ver­si­tät. Sie fin­det her­aus, dass der jüdi­sche Wis­sen­schaft­ler deut­sche Wur­zeln hat­te und sich durch sei­ne Publi­ka­tio­nen in eini­gen Zir­keln nicht gera­de beliebt gemacht hat­te. Bei ihren Recher­chen kommt Emma schließ­lich nicht nur dem ermit­teln­den Kom­mis­sar Edgar Blu­me in die Que­re. Sie deckt eine unglaub­li­che Geschich­te um Neid, Lie­be und Ver­rat auf, die in die Bau­haus-Sze­ne der Vor­kriegs­jah­re reicht und in die selbst hono­ri­ge Ber­li­ner Krei­se ver­strickt sind. Und merkt fast zu spät, dass der Täter es längst auf sie abge­se­hen hat …

314 Sei­ten

Die jun­ge Ärz­tin Kit küm­mert sich vol­ler Idea­lis­mus um die Opfer unse­rer Wohl­stands­ge­sell­schaft — bis sie von einem ihrer Schutz­be­foh­le­nen atta­kiert und schwer ver­letzt wird. Wenig spä­ter bit­tet die Poli­zei Kit um Mit­hil­fe in einem bru­ta­len Mord­fall. Der Ver­däch­ti­ge ist jener psy­chisch gestör­te Mann, der Kit ange­grif­fen hat. Nach län­ge­rem Zögern ist sie bereit, der Pol­zei zu hel­fen. Die erfah­re­ne Psych­ia­te­rin weiß, dass sie sich den eige­nen Äng­sten stel­len muss. Doch sie ahnt nicht, wel­che Dämo­nen sie damit heraufbeschwört.

416 Sei­ten

Eine Schwe­ster liebt ihren Bru­der abgöt­tisch. Durch einen gemein­sa­men Aur­to­un­fall, den er ver­ur­sacht hat, ist ihr Gesicht ent­stellt und sie kann nur noch einen Arm bewe­gen. Sie ver­fällt lang­sam dem Wahn­sinn, der Lie­be zu ihren Bru­der und den Hass auf alle Frau­en die er liebt. Als Robert tot auf gefun­den wird und sie einen Black­out für die­se Zeit hat, geht es rich­tig spann­nend los. War es Mia in ihrer Eifer­sucht und ihrem Wahn? Oder sei­ne von ihr gehass­te Ehe­frau? Oder kommt noch jemand ande­res in Frage?

354 Sei­ten

Vera Zar­diss lebt mit ihrem Mann Jür­gen, einem erfolg­rei­chen Gynä­ko­lo­gen, den Töch­tern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehe­ma­li­gen Bau­ern­hof. Die länd­li­che Idyl­le fin­det ein jähes Ende, als Rena nach ihrem sech­zehn­ten Geburts­tag plötz­lich ver­schwin­det. Nur ihr Fahr­rad wird in der Nähe des Bahn­hofs gefun­den. Bei der ver­zwei­fel­ten Suche nach ihrer Toch­ter kommt Vera Geheim­nis­sen auf die Spur, an die im Dorf nie­mand zu rüh­ren wagt.

397 Sei­ten

Als die Straf­ver­tei­di­ge­rin Emi­ly Gra­ham in das Haus ihrer Urgroß­mutter zieht, ahnt sie nichts von den schreck­li­chen Fun­den, die man auf dem Grund­stück machen wird: die sterb­li­chen Über­re­ste zwei­er Frau­en, die im Abstand von über 100 Jah­ren spur­los ver­schwan­den. Emi­ly forscht nach. Sie kommt der Wahr­heit gefähr­lich nahe – und einem Kil­ler, der kei­ne Gna­de kennt.

392 Sei­ten

Bo weiß, was Schmerz ist: Sei­ne Mut­ter beging Selbst­mord, sein Vater hat ihn geprü­gelt und die Gewiss­heit, im fal­schen Kör­per zu leben, quält ihn jeden Tag … Als Trans­ve­stit im Rot­licht­mi­lieu von Niz­za träumt er von einem Neu­an­fang, doch wie­der wen­det sich das Schick­sal gegen ihn. Ein Frau­en­mör­der ver­setzt die gla­mou­rö­se Stadt an der Côte d’Azur in Angst und Schrecken, und Bo gerät ins Visier der Ermitt­ler. Als aus­ge­rech­net sei­ne Freun­din Mae­va das Opfer des grau­sa­men Mör­ders wird, schreibt sie Bos Namen mit ihrem Blut an die Wand – für die Kri­po eine kla­re Iden­ti­fi­zie­rung des Täters. Für Bo hin­ge­gen beginnt ein Kampf um sei­ne Frei­heit, sei­ne Unschuld … und sein Leben!

254 Sei­ten

Dies ist die Geschich­te eines klei­nen Man­nes. Sei­ne Mit­bür­ger und Vor­ge­setz­ten beach­ten ihn ob sei­ner Grö­ße kaum, doch dafür ver­set­zen sei­ne Unta­ten die Bür­ger der süd­fran­zö­si­schen Küsten­stadt in Auf­re­gung und Schrecken…

221 Sei­ten

Nacht Angst: Ein unent­deck­ter Mord und ein Kof­fer, der eigent­lich in Schott­land sein müss­te — Helen West, Anwäl­tin der Kro­ne, wird in ein eben­so ner­ven­zer­rei­ßen­des wie psy­cho­lo­gisch kunst­voll insze­nier­tes Ver­wirr­spiel ver­strickt.; Roter Rausch: Im schö­nen Mer­ton-on-Sea erfährt Sarah For­tu­ne, eine jun­ge rot­haa­ri­ge Anwäl­tin, von dem myste­riö­sen Tod ihres ehe­ma­li­gen Ver­eh­rers Charles Tys­all. Er soll ertrun­ken sein — eben­so wie schon zur­vor sei­ne rot­haa­ri­ge Frau Elisabeth.

288 Sei­ten

Die zehn­jäh­ri­ge Char­lot­te ist ver­schwun­den, und ihre Mut­ter, die Poli­ti­ke­rin Eve Bowen, wit­tert ein abge­kar­te­tes Spiel. Schließ­lich ist Leo, der Vater ihrer unehe­li­chen Toch­ter, der Chef einer Bou­le­vard­zei­tung, die nach Sen­sa­tio­nen und Groß­auf­la­gen giert. Erst als Char­lot­te tot auf­ge­fun­den wird, erfährt Inspec­tor Lyn­ley von dem Fall.

734 Sei­ten

Er nennt sich Mr Right Now – und das Pro­fil auf sei­ner Dating­sei­te ist äußerst attrak­tiv. Nichts weist dar­auf hin, dass der sym­pa­thi­sche Mann mit dem gewin­nen­den Lächeln eine ganz beson­de­re Nei­gung hat. Und dass er eine töd­li­che Über­ra­schung bereit­hält, wenn der roman­ti­sche Abend been­det ist. Zur glei­chen Zeit suchen vier Frau­en auf unter­schied­li­che Wei­se ihr Glück im Inter­net: die jun­ge Pai­ge, ihre beste Freun­din Chloe, ihre Mut­ter Joan und ihre Cou­si­ne Hea­ther. Sie alle seh­nen sich nach einem Neu­be­ginn in ihrem Leben. Und dann hat eine von ihnen ein viel­ver­spre­chen­des Date. Sein Name ist Mr Right Now.

383 Sei­ten

Nach 40 Jah­ren kehrt Lam­bert wie­der zurück in sei­ne Hei­mat, um das Boots­un­glück, bei dem sei­ne Eltern und sein Bru­der ums Leben gekom­men sind, auf den Grund zu gehen. Doch in die­sem klei­nen Ort am Meer sind Fra­gen von Frem­den nur unger­ne gese­hen, beson­ders über die Vergangenheit.

693 Sei­ten

Roman 

Ein ganz spe­zi­el­les Brü­der­paar. Gary ist ein unta­len­tier­ter Gol­fer, Lee ein unta­len­tier­ter Gang­ster. Der eine wird von einem Golf­ball am Kopf getrof­fen und fällt ins Koma. Als er erwacht, spürt er den Drang zur öffent­li­chen Mastur­ba­ti­on und lei­det am Touret­te-Syn­drom. Aber er kann plötz­lich Golf spie­len. Der ande­re soll eine unschul­di­ge Frau töten, um sei­ne Schul­den zu beglei­chen. Als sich die Wege der bei­den kreu­zen, kann das nichts Gutes bedeuten.

396 Sei­ten

Die Ent­deckung eines zier­li­chen Damen­strumpfs in ihrer Wäsche ver­än­dert das Leben der 43-jäh­ri­gen Anwäl­tin Ceci­lia von einem Tag auf den ande­ren. Nach zwölf Jah­ren Ehe und dem ver­geb­li­chen Ver­such, ein Kind zu bekom­men, ist sie plötz­lich wie­der allein und muss sich neu erfin­den. Sie zieht aus ihrer schicken Dach­ter­ras­sen­woh­nung am Reti­ro-Park in Madrid aus und beschließt, das alte Haus am Ufer des Manz­ana­res, das sie von ihren Groß­el­tern geerbt hat, in eine Pen­si­on für Stu­den­tin­nen umzu­wan­deln. Dabei ahnt sie nicht, dass nun die auf­re­gend­ste Zeit ihres Lebens beginnt …

365 Sei­ten

Ein herr­li­cher Roman über eine klei­ne, häss­li­che aber unge­mein gebil­de­te Con­cier­ge in Paris, ein alt­klu­ges Mäd­chen und die Suche nach der Schön­heit in der Welt.

364 Sei­ten

Hun­ger, Ver­trei­bung, Wie­der­ver­ei­ni­gung und Ver­söh­nung: In »Was uns erin­nern lässt« erzählt Kati Nau­mann das bewe­gen­de Schick­sal zwei­er Frau­en vor dem Hin­ter­grund deutsch-deut­scher Geschich­te und der Kulis­se des Renn­steigs im Thü­rin­ger Wald.

414 Sei­ten

Die Haupt­fi­gur ist ein jun­ger Geschichts­leh­rer, der als namen­lo­ser Ich-Erzäh­ler sei­nen All­tag im Drit­ten Reich schil­dert. Obwohl er gegen die Natio­nal­so­zia­li­sten ist, ver­hält er sich aus Angst system­kon­form. Erst als in sei­ner Klas­se ein Mord geschieht, zwingt ihn sein Gewis­sen zur Stellungnahme.

128 Sei­ten

Über das Gelin­gen und Schei­tern der Lie­be, über Ver­trau­en und Ver­rat, über bedroh­li­che und bewäl­tig­te Erin­ne­run­gen und dar­über, wie im fal­schen Leben oft das rich­ti­ge liegt und im rich­ti­gen das falsche.

232 Sei­ten

Mau­pas­sants Bel Ami ist ein rück­sichts­lo­ser Empor­kömm­ling, ein Zyni­ker, der auf sei­nem Weg nach oben Frau­en wie Stu­fen einer Tritt­lei­ter benutzt. Mit­tel­los aus dem Mili­tär­dienst nach Paris zurück­ge­kehrt, macht er die Bekannt­schaft von Madame Fore­stier, der Frau eines alten Bekann­ten, der für eine Zei­tung schreibt. Als Fore­stier stirbt, hei­ra­tet er des­sen Wit­we, eine begab­te Jour­na­li­stin, die schon dem ersten Mann »seine«Artikel in die Feder dik­tiert hat­te. Auch er läßt von sei­ner Frau schrei­ben und steigt dank ihrer Lei­stung die erste Kar­rie­re­stu­fe hin­auf. Aber damit gibt er sich nicht zufrie­den: die näch­ste Frau soll ihn noch wei­ter nach oben bringen …

361 Sei­ten

In die­ser Novel­le schil­dert Von Eichen­dorff die Aben­teu­er des jun­gen und naiv-sorg­lo­sen Tau­ge­nichts, der ein­zig mit sei­ner Gei­ge im Gepäck in die Welt zieht und dabei sein Lie­bes­glück fin­det. Orte der Hand­lung sind ein Schloss bei Wien und ver­schie­de­ne Gegen­den in Ita­li­en zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

130 Sei­ten

Drei jun­ge Erwach­se­ne leben zur Zeit von Tech­no und Gruf­ti in einer WG. Allen hat die Kind­heit böse mit­ge­spielt. Jamie Gee, alter­na­ti­ve Impro­vi­sa­ti­ons­künst­le­rin, wur­de von ihrem Onkel miss­braucht und lässt sich seit­her von den Män­nern aus­nut­zen. Extrem wird ihre Bezie­hung zu Sean, einem Ras­si­sten und Mili­ta­ri­sten, der sei­ne trau­ma­ti­schen Kind­heits­er­leb­nis­se nicht ver­ar­bei­tet hat. Als jun­ge Frau­en ermor­det wer­den, igno­rie­ren die WG-Bewoh­ner zunächst wich­ti­ge Hin­wei­se, die auf den Täter schlie­ssen lassen.

318 Sei­ten

Clau­dia und Fede­r­i­co bekom­men es in Ihrer Detek­tei mit einem zunächst harm­los aus­se­hen­den Fall zu tun: Ein herz­kran­ker Säug­ling ist plötz­lich ver­stor­ben. Die Ärz­te des Kran­ken­hau­ses bedau­ern den Tod des Kin­des, sehen ihn jedoch nicht als außer­ge­wöhn­lich an. Doch auf ein­mal kom­men bei den Eltern der kran­ken Kin­der Zwei­fel auf. Plötz­lich steht die Ver­mu­tung im Raum, dass jemand über den Bal­kon in das Kran­ken­zim­mer ein­ge­drun­gen ist und den klei­nen Adri­an getö­tet hat. Jemand will sogar einen mas­kier­ten Mann gese­hen haben. Clau­dia fin­det die­sen Ver­dacht zunächst aus der Luft gegrif­fen. Bei ihren Nach­for­schun­gen ent­deckt sie jedoch Droh­brie­fe und ein fol­gen­schwe­res Geheimnis …

256 Sei­ten

Als die neue Regie­rung anord­net, dass Frau­en ab sofort nicht mehr als hun­dert Wor­te am Tag spre­chen dür­fen, will Jean McClel­lan die­se wahn­wit­zi­ge Nach­richt nicht wahr­ha­ben – das kann nicht pas­sie­ren. Nicht im 21. Jahr­hun­dert. Nicht in Ame­ri­ka. Nicht ihr. Das ist der Anfang. Schon bald wird ihrer Toch­ter Sonia in der Schu­le nicht län­ger Lesen und Schrei­ben bei­gebracht. Aber das ist nicht das Ende. Für Sonia und alle ent­mün­dig­ten Frau­en will Jean sich ihre Stim­me zurückerkämpfen.

395 Sei­ten

Es sind die Jah­re der Mili­tär­dik­ta­tur in Argen­ti­ni­en. Die Mon­to­n­e­ros, eine bewaff­ne­te Wider­stands­be­we­gung, der Lau­ras Eltern ange­hö­ren, haben in dem her­un­ter­ge­kom­me­nen Haus am Ran­de von La Pla­ta eine gehei­me Drucker­pres­se ein­ge­rich­tet. Nach außen recht­fer­tigt eine Kanin­chen­zucht die poli­ti­schen Umtrie­be der Bewe­gung. Eben­so beschüt­zend wie bedroh­lich, wird das Kanin­chen­haus zum Unter­schlupf für das jäh der Nor­ma­li­tät ent­ris­se­ne Kind, das mit ban­ger Fas­zi­na­ti­on die Welt der Erwach­se­nen betritt.

121 Sei­ten

Six­ten Brauns voll­kom­men nor­ma­les Mana­ger­le­ben implo­diert, als in Tai­wan ein Wal explo­diert und Six­ten von irgend­ei­nem Teil des Wal-Innen­le­bens k.o. geschla­gen wird. Kaum aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen, stürzt er mit dem nächst­be­sten Flug­zeug ab — und über­lebt aber­mals. Und so kommt er Jah­re spä­ter — Six­ten hat sich längst vom Mana­ger zum Bade­mei­ster gewan­delt — zu einem Kind, ein frisch ver­wai­ster Jun­ge namens Simon, der nicht spricht, außer in sei­ner eige­nen, nur ihm selbst ver­ständ­li­chen Spra­che. Ein Jun­ge, der sich als ganz unge­wöhn­lich talen­tiert in ganz unge­wöhn­li­chen Berei­chen erweist: Er kann klet­tern wie eine Gäm­se und zeich­nen wie Leo­nar­do da Vin­ci. Auch liegt es an Simon, dass sich so man­che Gera­de in Six­tens Leben zum Kreis schließt.

394 Sei­ten

Pulit­zer­preis­trä­ger Lar­ry McMur­try erzählt die Geschich­te des schon legen­dä­ren sieb­zehn­jäh­ri­gen Revol­ver­hel­den Bil­ly Bone, der als Bil­ly the Kid berühmt wur­de. Rea­li­stisch, frei von jeg­li­cher Ver­klä­rung, zeich­net der Autor das Bild eines Gesetz­lo­sen, der erst nach sei­nem Tod zum Mythos wur­de — ein span­nen­der, histo­ri­scher Roman.

343 Sei­ten

Die aber­wit­zi­ge Geschich­te der jun­gen Afri­ka­ne­rin Nom­be­ko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechen­ge­nie ist, fast zufäl­lig bei der Kon­struk­ti­on nuklea­rer Spreng­köp­fe mit­hilft und neben­bei Ver­hand­lun­gen mit den Mäch­ti­gen der Welt führt. Nach einem beson­ders bri­san­ten Geschäft setzt sie sich nach Schwe­den ab, wo ihr die gro­ße Lie­be begeg­net. Das bringt nicht nur ihr eige­nes Leben, son­dern gleich die gesam­te Welt­po­li­tik durcheinander…

443 Sei­ten

Pau­li­ne hat Wut. Sie hat doch nicht zehn Jah­re lang ihren Kehl­kopf stra­pa­ziert und sich sämt­li­che Par­tien, die für ihre min­der­be­mit­tel­ten Stimm­bän­der in Fra­ge kom­men, in den Schä­del gehäm­mert, um jetzt einem gedie­ge­nen Gat­ten die Blüm­chen­ta­pe­ten wohn­li­cher zu gestal­ten, als warm­her­zi­ger Vor­der­grund! Auch ein unehe­li­ches Kind kann sie nicht davon abhal­ten, wei­ter­hin hem­mungs­los ihrem unge­zü­gel­ten Selbst­ver­wirk­li­chungs­drang zu frö­nen. Eman­zi­piert und lebens­froh wie eh macht sie sich mit­samt Klötz­chen am Busen auf den dor­nen­rei­chen Weg einer allein­er­zie­hen­den Diva. Dabei trifft sie auf Simon, den exzen­tri­schen Opern­sän­ger, der ihr durch rein gar nichts im Wege steht.

271 Sei­ten

Eine Abtei wird vom Vater, einem Archi­tek­ten, gebaut, vom Sohn im Krieg gesprengt und unter Betei­li­gung des Enkels wie­der­auf­ge­baut. Die Mit­glie­der der Fami­lie Fäh­mel und die Men­schen in ihrem Umfeld stel­len sich auf ganz unter­schied­li­che Wei­se zum Natio­nal­so­zia­lis­mus. Kurz vor dem Richt­fest für die wie­der­errich­te­te Abtei ist dies die zen­tra­le Fra­ge ihrer Existenz.

300 Sei­ten

Die­ser Roman han­delt von der Ret­tung der Irma Sei­den­man, einer blau­äu­gi­gen, schlan­ken und schö­nen Polin, und einer Viel­falt von Gestal­ten und Geschich­ten, die der Autor in einer groß­ar­ti­gen Kom­po­si­ti­on um sie her­um grup­piert. Ein Roman wie ein unver­gleich­li­ches Gemäl­de, vol­ler Poe­sie und lei­sen Humors, scharf beob­ach­tet und unsentimental.

262 Sei­ten

Ich will dir treu sein und dich ewig lie­ben. In guten wie in schlech­ten Zei­ten. Bis dass der Tod uns schei­det.‹ Wenn es nur so ein­fach wäre! Lin­da hat alles, doch das Ent­schei­den­de fehlt. Hat sie den Mut, die Fra­ge nach der Lei­den­schaft zu stel­len? Denn zu einer gro­ßen Lie­be ist man ein Leben lang unterwegs.

315 Sei­ten

Lie­ben und sich lie­ben las­sen – Loren­zo fällt bei­des schwer. Doch kann man es ler­nen? Als die Men­schen, die ihm am wich­tig­sten sind, sich von ihm abwen­den, ver­sucht er es.

261 Sei­ten

Ange­rich­tet” ist ein Fami­li­en­dra­ma, das um die Fra­ge kreist: Wie weit darf Eltern­lie­be gehen? Was darf man tun, um sei­ne Kin­der zu beschüt­zen? Der preis­ge­krön­te inter­na­tio­na­le Best­sel­ler ist ein auf­wüh­len­der Roman, der lan­ge nachhallt.

311 Sei­ten

Zucker­man begeg­net dem altern­den Pro­fes­sor Cole­man Silk, der durch Miss­ver­ständ­nis­se und Intri­gen alles ver­lo­ren hat – sein Renom­mee, sei­ne Fami­lie. Das gro­ße Geheim­nis, das ihn umgibt, kann er wahr­schein­lich nur mit Fau­nia, sei­ner jun­gen Gelieb­ten, tei­len. Ein Sit­ten­bild der ame­ri­ka­ni­schen Gesellschaft.

399 Sei­ten

Mason Erster Offi­zier an Bord der Blossom, erschießt sei­nen Kapi­tän, gegen des­sen Grau­sam­keit die Mann­schaft revol­tiert. Die Meu­te­rer müs­sen dar­auf­hin vor der bri­ti­schen Admi­ra­li­tät flie­hen. Nach­dem sie in Tahi­ti Enge­bo­re­ne an Bord genom­men haben, grün­den sie auf einer ver­las­se­nen Süd­see­insel eine Kolo­nie. Eine anfangs ver­schwo­re­ne Gemein­schaft gerät in erbit­ter­te Kon­flik­te — Mann gegen Mann und Frau gegen Frau.

488 Sei­ten

Der Roman spielt in der Zeit der tür­ki­schen Besat­zung Ungarns im 16. Jahr­hun­dert und schil­dert das Erwach­sen­wer­den des Kna­ben Ger­ge­ly Bor­ne­miss­za und sei­ne Hel­den­ta­ten wäh­rend der Bela­ge­rung der Burg Eger in Nord­un­garn im Jah­re 1552.

513 Sei­ten

Als die Wai­se Var­va­ra als Dienst­mäd­chen in den Win­ter­pa­last kommt, lernt sie schnell, sich ihre Ver­schwie­gen­heit und ihren auf­merk­sa­men Blick zunut­ze zu machen. Kei­ne Intri­ge, die ihr ent­gin­ge, kein Getu­schel, das ihren Ohren ver­bor­gen blie­be. Schnell wird sie zu einer der wich­tig­sten »Spio­nin­nen« im Palast.

764 Sei­ten

Unterhaltung 

Ein zer­bro­che­ner Krug ist Anlass zu einem Gerichts­ver­fah­ren, in dem Rich­ter Adam Recht spre­chen soll über ein Ver­ge­hen, das er selbst began­gen hat. Er setzt alle mög­li­chen Tak­ti­ken ein, um zu ver­hin­dern, dass sein Unrecht offen­bar wird, wird am Ende jedoch entlarvt.

95 Sei­ten

Eine sie­ben­tä­gi­ge Luxus­kreuz­fahrt in der Kari­bik kann es eine kür­ze­re Defi­ni­ti­on für die Höl­le geben? Im Auf­trag von Har­pers Maga­zi­ne hat sich David Foster Wal­lace an Bord der Zenith bege­ben und ist von Key West aus in See gesto­chen. Sei­ne hin­rei­ßend komi­schen Beob­ach­tun­gen über das Leben an Bord die­ser schwim­men­den Hoch­zeits­tor­te, über eigen­tüm­li­che Rei­se­ge­nos­sen, unver­gess­li­che Land­gän­ge und den Ter­ror des Amü­sier­zwangs­wer­den jedem Leser Lach­trä­nen in die Augen treiben.

171 Sei­ten

Bukow­ski ist heu­te der stärk­ste Dich­ter Ame­ri­kas.” — Jean Genet; “Jede Zei­le von Bukow­ski ist infi­zier vom Ter­ror des ame­ri­ka­ni­schen Alp­traums.” — Hen­ry Mil­ler; Obszön und zärt­lich, böse und wit­zig: Bukow­ski-Tex­te als Taschenbuch-Comics

107 Sei­ten

Die Gärt­ner sind alle Ver­bre­cher — das muss Wla­di­mir Kami­ner schon bald erken­nen. Der Neu­an­kömm­ling in der Ber­li­ner Klein­gar­ten­ko­lo­nie ‘Glück­li­che Hüt­ten’ hat näm­lich inner­halb kür­ze­ster Zeit gegen fast alle Vor­schrif­ten des Bun­des­klein­gar­ten­ge­set­zes ver­sto­ßen. Aber das hält ihn nicht davon ab, sich mit Leib und See­le in das aben­teu­er­li­che Leben als Schre­ber­gärt­ner zu stür­zen. Und so hält er in die­sem hin­rei­ßend komi­schen Buch ein Gar­ten­jahr der etwas ande­ren Art fest, mit Rha­bar­ber­ern­te, inter­es­san­ten Nach­barn und unge­zähm­ter Natur.

224 Sei­ten

Wil­fried Geb­hards höchst erbau­li­che Car­toons zei­gen, wie trotz der emsi­gen Hand­wer­ker, der exak­ten Bau­plä­ne und der abge­spro­che­nen und fest zuge­sag­ten Ter­mi­ne irgend­wann wider Erwar­ten ein Eigen­heim ent­seht. Also: nur nicht verzweifeln!

56 Sei­ten

Was geschah im drit­ten Jahr? Strizz kauft sich eine Pfei­fe und beginnt, ein Buch zu schrei­ben, um reich und berühmt zu wer­den. Nef­fe Rafa­el gelingt es in der Kant-Woche, sich mit prak­ti­scher Phi­lo­so­phie die Taschen zu fül­len. Rat­te Lilo begibt sich auf eine öster­li­che Rei­se, um den Sinn des Lebens zu ergrün­den, wäh­rend Hof­hund Tas­si­lo zau­ber­haf­te Hai­kus dich­tet. Im Som­mer zieht es Irmi nach Ita­li­en. Strizz bleibt allein zurück und stürzt in eine tie­fe Eifersuchtskrise.

286 Sei­ten

Man fragt sich, ob Ralf König eigent­lich weiß, was er tut, wenn er sei­ne homo­phil ver­an­lag­ten Comic-Bücher so beden­ken­los unter das wenig auf­ge­klär­te, hete­ro­se­xu­el­le Lese­pu­bli­kum bringt. Die Homo­se­xu­el­len die­ses Lan­des haben näm­lich seit­her gegen noch ein Vor­ur­teil mehr zu kämp­fen; heißt es doch neu­er­dings im Volks­mund: “Schwu­le haben Kartoffelnasen!”.

142 Sei­ten

In mehr als 50 kur­zen, prickeln­den Geschich­ten wer­den die unter­schied­lich­sten The­men beleuch­tet. In die­sen hin­rei­ßen­den Sati­ren über die Tücken des All­tags und wie man die­se am besten über­li­stet, ent­puppt sich Ephraim Kis­hon als Fuß­ball­fan, als geplag­ter Fami­li­en­va­ter, als fru­strier­ter Auto­fah­rer und vor allem als geist­vol­ler poli­ti­scher Kommentator.

319 Sei­ten

Sachbücher/Bildung

Lorenz Beck­hardt, in einem katho­li­schen Inter­nat erzo­gen, erfährt erst als Erwach­se­ner, dass er Jude ist und vie­le Ver­wand­te Opfer des Holo­caust wur­den. Akri­bisch geht er der Geschich­te sei­ner Fami­lie nach — vom Groß­va­ter Fritz Beck­hardt, dem glü­hen­den Patrio­ten und Welt­kriegs­pi­lo­ten, bis zur Genera­ti­on, die nach 1945 einen Neu­an­fang im Land der Täter wagt. Erschüt­ternd beschreibt Beck­hardt die Wie­der­gut­ma­chungs­bü­ro­kra­tie in der frü­hen Bun­des­re­pu­blik und die all­täg­li­che Demü­ti­gung durch Nachbarn.

471 Sei­ten

Seit dem 20. Janu­ar haben die USA einen neu­en Prä­si­den­ten – doch wer ist die­ser Donald Trump eigent­lich? Busi­ness­mo­gul oder Dampf­plau­de­rer? Popu­li­sti­scher Het­zer oder doch nur geschick­ter Selbst­ver­mark­ter im Kampf gegen das Estab­lish­ment? Was wird sei­ne Poli­tik sein? Und wie steht er wirk­lich zu Frau­en? Schon zu Beginn sei­ner Amts­zeit zeigt sich, wohin die poli­ti­sche Rei­se gehen soll. Aber Trump war ohne­hin noch nie zurück­hal­tend mit sei­ner Mei­nung. Wenn man sich selbst ein Bild machen möch­te von den An- und Absich­ten des mäch­tig­sten Man­nes der Welt, lässt man ihn am besten für sich selbst spre­chen:
«Ich könn­te in der Mit­te der 5th Ave­nue ste­hen und jeman­den erschie­ßen und wür­de kei­ne Stim­men verlieren.»

134 Sei­ten

Sind rechts­ex­tre­me Ori­en­tie­run­gen wie­der ange­stie­gen? Wie weit rei­chen sie in die Mit­te der Gesell­schaft? Rich­tet sich Grup­pen­be­zo­ge­ne Men­schen­feind­lich­keit vor allem gegen Asyl­su­chen­de oder auch gegen ande­re (schwa­che) Grup­pen? Wird die Gesell­schaft von Demo­kra­tie­zwei­feln gespal­ten? Ant­wor­ten gibt die aktu­el­le »Mit­te-Stu­die« der Fried­rich-Ebert-Stif­tung. Mit wei­te­ren Bei­trä­gen von Bea­te Küp­per, Danie­la Krau­se, Anna Klein, Andre­as Höver­mann u.a.

218 Sei­ten

Uto­pien sind Sehn­suchts­or­te. In Zei­ten des Umbruchs erschei­nen Uto­pien plötz­lich rea­li­stisch. Was heu­te uner­träg­lich scheint, wol­len sie mor­gen geän­dert haben. Uto­pien neh­men seit jeher eine zen­tra­le Rol­le im poli­ti­schen Den­ken ein. Sie sind Traum und Ori­en­tie­rung für gesell­schaft­li­che Eman­zi­pa­ti­ons­be­stre­bun­gen. Zor­nig wer­den in ihnen die bestehen­den Ver­hält­nis­se hin­ter­fragt. Zugleich machen sie Mut und zei­gen Wege auf, wie sich das Gege­be­ne zum Bes­se­ren wen­den lässt. Gren­zen­lo­ses Wachs­tum? Lie­ber öko­lo­gi­sche Kreis­lauf­wirt­schaft und Gemein­wohl! Zer­set­zen­de Ungleich­hei­ten? Lie­ber eine Gesell­schaft der Glei­chen! Miss­trau­en in die Demo­kra­tie und ihre Akteu­re? Bes­ser mehr Bür­ger­be­tei­li­gung! Natio­na­le Allein­gän­ge? Lie­ber inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit! Es waren oft Vordenker*innen der sozia­len Demo­kra­tie, die gesell­schaft­li­che Uto­pien for­mu­liert und für ihre Ver­wirk­li­chung gekämpft haben. In die­ser Tra­di­ti­on ent­wirft der vor­lie­gen­de Band 13 Uto­pien aus dem Heu­te für ein bes­se­res Morgen.

220 Sei­ten

In den frü­hen Mor­gen­stun­den des 13. August 1961, einem Sonn­tag, began­nen bewaff­ne­te Kräf­te in Ost-Ber­lin damit, an der Gren­ze zu West-Ber­lin Sta­chel­draht­sper­ren auf­zu­bau­en und weni­ge Tage spä­ter inmit­ten Ber­lins eine erste Mau­er zu errich­ten, die aus Beton­plat­ten und Hohl­block­stei­nen bestand. Zugleich ver­stärk­ten die DDR-Ver­ant­wort­li­chen auf Wei­sung sowje­ti­scher Mili­tärs die Grenz­si­che­rung an der Demar­ka­ti­ons­li­nie (DL) zur Bun­des­re­pu­blik und ver­leg­ten bald dar­auf die ersten Minen­fel­der. Bis zu die­sem Sonn­tag im August 1961 hat­ten seit Grün­dung der DDR am 7. Okto­ber 1949 mehr als 2,5 Mil­lio­nen Men­schen das Land in Rich­tung Westen ver­las­sen. Mit den Absperr­maß­nah­men vom August 1961 und den Fol­ge­hand­lun­gen sicher­te die DDR ihr Überleben.

88 Sei­ten

Anpas­sung ist alles, weiß Inge Loh­mark. Schließ­lich unter­rich­tet sie seit mehr als drei­ßig Jah­ren Bio­lo­gie. Als sie Gefüh­le für eine Schü­le­rin der 9. Klas­se ent­wickelt, die über die übli­che Haß­lie­be für die Jugend hin­aus­ge­hen, gerät ihr bio­lo­gi­sti­sches Welt­bild ins Wan­ken. Mit immer abson­der­li­che­ren Ein­fäl­len ver­sucht sie zu ret­ten, was nicht mehr zu ret­ten ist.

222 Sei­ten

Die Haupt­städ­te Süd­ost­eu­ro­pas, gei­stig-orga­ni­sa­to­ri­sche Brenn­punk­te der Natio­nen, wer­den in die­sem Band von Histo­ri­kern, Kunst­hi­sto­ri­kern und Archäo­lo­gen aus den betref­fen­den Län­dern sowie aus Deutsch­land und Öster­reich in ihrer Ent­ste­hungs­ge­schich­te dar­ge­stellt. Wor­in besteht das Wesen der Haup­städ­te, wel­che Ent­wick­lungs­be­din­gun­gen lie­gen ihnen zugrun­de, haben sie natio­na­le Inte­gra­ti­ons­wir­kung, wel­che Rol­le neh­men die moder­ne Tech­nik und Wirt­schaft für die Bedeu­tung der Haupt­städ­te ein, inwie­weit spie­gelt sich deren Wer­de­gang in der urba­nen Aus­ge­stal­tung wider, und wel­che poli­ti­schen Kon­flik­te kön­nen das Ent- und Bestehen von Haupt­städ­ten auslösen?

208 Sei­ten

Das Buch gibt einen knap­pen Über­blick über Arten, Ursa­chen und Ver­läu­fe der Wirt­schafts­kri­sen von der Früh­mo­der­ne bis zur Gegen­wart und macht die heu­ti­gen Pro­ble­me dadurch erst rich­tig ver­ständ­lich. Es zeigt sich, dass die immer wie­der gezo­ge­nen Par­al­le­len zur Welt­wirt­schafts­kri­se von 1929 mit ihren apo­ka­lyp­ti­schen Fol­gen ins Lee­re lau­fen. Die Kri­sen des letz­ten Jahr­zehnts sind viel­mehr durch Bedin­gun­gen geprägt, wie sie sich in der ver­gleichs­wei­se libe­ra­len Welt­wirt­schaft vor 1914 beob­ach­ten lassen.

121 Sei­ten

Lek­tü­re­kurs über Kants Ästhe­tik und zugleich letz­te “Kri­tik”, der die System­ar­chi­tek­tur von Kants kri­ti­scher Phi­lo­so­phie ver­ein­facht dar­stellt und die Text­vor­la­ge Absatz für Absatz kommentiert.

164 Sei­ten

Die­ses Buch Erich Fromms ist zu Recht eines sei­ner berühm­te­sten Wer­ke, da er hier die zen­tra­le Fra­ge unse­res moder­nen Lebens, die Fra­ge nach Haben oder Sein, behan­delt. Durch sei­ne Les­bar­keit und Prä­gnanz ist es beson­ders geeig­net, in Fromms Gedan­ken­welt einzuführen.

193 Sei­ten

Biografie 

Seit Sabi­ne Kueg­ler den Dschun­gel ver­las­sen muss­te, hat sie das Heim­weh gespürt, eine Sehn­sucht, die stän­dig in ihr brann­te. Nun kehrt sie zurück in das Para­dies ihrer Kind­heit, um für sich her­aus­zu­fin­den: Wo gehö­re ich hin? Wer bin ich eigent­lich, Fayu oder Deut­sche? 15 Jah­re ist es her, dass sie »das Dschun­gel­kind« war und unter den Fayu gelebt hat, einem ver­ges­se­nen Stamm von Kan­ni­ba­len in West-Papua. Hier war sie glück­lich, hat gefühlt und gehan­delt wie eine Ein­ge­bo­re­ne. Nun kehrt sie zurück an den magi­schen Ort ihrer Kindheit.

371 Sei­ten

Egon Erwin Kisch, der Tuch­händ­ler­sohn aus der Pra­ger Schwe­fel­gas­se, bekannt und berühmt als “rasen­der Repor­ter”, der zu Schiff, Auto, Maul­esel, Rik­scha und Fern­zug die fünf Erd­tei­le berei­ste, kehrt im “Markt­platz der Sen­sa­tio­nen” in die Jugend sei­nes bun­ten Lebens, zu den Anfän­gen sei­ner lite­ra­ri­schen Lauf­bahn in Prag zurück. In sei­nen wah­ren, erleb­ten Geschich­ten von die­sem Markt­platz lässt Kisch ein Stück Geschich­te erste­hen, mit ihren tra­gi­schen oder lächer­li­chen Hin­ter­grün­den, in Bil­dern voll von Span­nung, Bunt­heit, atmen­dem Leben und Sensationen.

305 Sei­ten

Die­ter Nuhr stellt unse­re Geschichts­schrei­bung auf den Kopf und offen­bart sich als heim­li­cher Hin­ter­mann des Welt­ge­sche­hens. Von der Ent­wick­lung des Com­pu­ters über die Euro­kri­se bis zur WM-Ver­ga­be, über­all hat er sei­ne Fin­ger im Spiel, um die Mensch­heit in eine glück­li­che Zukunft zu füh­ren. Der Fak­ten­la­ge nach geht sein Plan auf, doch was sagen sei­ne Mit­men­schen? Die mot­zen getreu dem men­ta­len Gesetz der Deut­schen: §1 Die Welt ist schlecht. §2 Es wird immer schlim­mer. Die­ter Nuhr hält char­mant über­zeu­gend dage­gen und erklärt, war­um die Welt noch nie so gut war wie heu­te. Sei­ne anti-alar­mi­sti­sche Bot­schaft: Alles wird gut!

405 Sei­ten

Lin­da Zer­va­kis ist seit Mai 2013 Spre­che­rin der Tages­schau-Haupt­aus­ga­be um 20 Uhr – und ist damit die erste Frau mit Migra­ti­ons­hin­ter- und Vor­der­grund auf die­sem Platz. Wäh­rend seit Jahr und Tag beun­ru­hi­gen­de Fern­seh­bil­der aus Grie­chen­land die Fami­lie Zer­va­kis errei­chen, tritt Lin­da mit ihrer Mut­ter Chris­si eine Urlaubs­rei­se an, die in ihrer Fol­ge immer mehr zu einer Rei­se in die Ver­gan­gen­heit wird, Mut­ter und Toch­ter wie­der ganz nahe zuein­an­der führt und bei­den (fast) alles von den Träu­men der jeweils ande­ren erzählt…

202 Sei­ten

Natha­lie ist zwölf, gera­de am Beginn ihrer Puber­tät. Sie liest Micky-Maus-Hef­te und spielt gern Prin­zes­sin. Ein ganz nor­ma­les Mäd­chen, das stolz ist, wenn ihr Vater sie lobt und “mei­ne Beste” nennt. Doch eines kann sie nicht ver­ste­hen: dass ihr Vater auch nachts zu ihr kommt, wenn schon alle ande­ren schla­fen. Er strei­chelt sie dann und bedrängt sie, Din­ge mit ihm zu tun, die man doch nicht tun darf. Lan­ge Zeit schweigt Natha­lie, aus Ver­wir­rung, Scham und Angst. Eines Tages jedoch faßt sie Mut und beginnt zu sprechen.

286 Sei­ten

Das vor­lie­gen­de Buch behan­delt nicht nur die Schlach­ten und Feld­zü­ge Napo­le­ons. Das Anlie­gen des Ver­fas­sers ist es viel­mehr, den Auf­stieg Napo­le­on Bona­par­tes zu schil­dern: vom unbe­kann­ten Kor­sen zum Kai­ser der Fran­zo­sen, vom Offi­zier der Revo­lu­ti­on über den kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­ren Gene­ral zum Herr­scher halb Euro­pas, des­sen Ent­wick­lung er für mehr als ein Jahr­zehnt nach­hal­tig beeinflusste.

527 Sei­ten

Krimi/Thriller
Dem Tod wie aus dem Gesicht geschnit­ten Als die jun­ge Poli­zi­stin Cas­sie Mad­dox in ein ver­fal­le­nes Cot­ta­ge außer­halb von Dub­lin geru­fen wird, schaut sie ins Gesicht des Todes wie in einen Spie­gel: Die Ermor­de­te gleicht ihr bis aufs Haar. Wer ist die­se Frau? Wer hat sie nie­der­ge­sto­chen? Und hät­te eigent­lich Cas­sie selbst ster­ben sol­len? Kei­ne Spu­ren und Hin­wei­se sind zu fin­den, und bald bleibt nur eine Mög­lich­keit: Cas­sie Mad­dox muss in die Haut der Toten schlüp­fen, um den Mör­der zu fin­den. Ein unge­heu­er­li­ches Spiel beginnt. 778 Seiten 
Mary Nowak leg­te die Zei­tung zur Sei­te. Sie hat­te den Toten sofort wie­der­erkannt: Ben­ja­min Dimitroff. Vor sieb­zehn Jah­ren hat­te sie ihn das letz­te Mal gese­hen, kurz nach der Wen­de. Nun war er im Schloß­park von Blancken­burg gefun­den wor­den. Was steck­te dahin­ter? Der lan­ge Arm der Fir­ma? Hat­ten die alten Kader einen ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter aus dem Weg räu­men las­sen? Und war es wei­se von Mary Nowak, sich nach über fünf­zig Jah­ren aus­ge­rech­net hier­hin, nach Schloß Blancken­burg locken zu las­sen, an einen Ort der Erin­ne­run­gen? 284 Seiten 
Am Stock­hol­mer Haupt­bahn­hof herrscht Cha­os. Ein Mäd­chen im Strom der Asyl­su­chen­den schlägt sich ganz allei­ne durch. Aus Angst vor den Behör­den lebt sie mehr schlecht als recht auf den Stra­ßen Stock­holms – bis sie auf die Obdach­lo­se Muri­el trifft, die sich ihrer annimmt. Gemein­sam suchen sie Zuflucht in einer ein­sa­men Hüt­te auf dem Land. Aber ist es in den Wäl­dern Sma­lands wirk­lich siche­rer als auf den Stra­ßen von Stock­holm? Zur sel­ben Zeit ver­sucht der frü­he­re Kri­mi­nal­kom­mis­sar – und frü­he­re Obdach­lo­se – Tom Stil­ton sei­nen Poli­zei­kol­le­gen zu bewei­sen, dass er wie­der ganz auf der Höhe ist. Er soll dabei hel­fen, den grau­sa­men Tod eines Jun­gen auf­zu­klä­ren, der ver­gra­ben im Wald gefun­den wur­de. 573 Seiten 
Er spielt das älte­ste Spiel der Welt: Ver­stecken. Er spielt es mit dei­nen Kin­dern. Er gibt dir 45 Stun­den, sie zu fin­den. Doch dei­ne Suche wird ewig dau­ern. Erst tötet er die Mut­ter, dann ver­schleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stun­den Zeit für die Suche. Das ist sei­ne Metho­de. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in sei­nem Ver­steck. Doch damit ist das Grau­en nicht vor­bei: Den auf­ge­fun­de­nen Kin­der­lei­chen fehlt jeweils das lin­ke Auge. Bis­lang hat der „Augen­samm­ler“ kei­ne brauch­ba­re Spur hin­ter­las­sen. Da mel­det sich eine myste­riö­se Zeu­gin: Ali­na Gre­go­riev, eine blin­de Phy­sio­the­ra­peu­tin, die behaup­tet, durch blo­ße Kör­per­be­rüh­run­gen in die Ver­gan­gen­heit ihrer Pati­en­ten sehen zu kön­nen. Und gestern habe sie womög­lich den Augen­samm­ler behan­delt … 448 Seiten 
“Die Schittecks waren mora­lisch und sozi­al zutiefst min­der­wer­tig … Wenn ich jetzt in der Ver­gan­gen­heits­form von ihnen rede, dann weil nie­mand nach ihrem myste­riö­sen Ver­schwin­den mehr etwas von ihnen gehört hat, außer dass sie wie ein tro­pi­scher Wir­bel­sturm über unser Vier­tel hin­weg­ge­fegt sind und genau­so vie­le Spu­ren der Zer­stö­rung hin­ter­las­sen haben. Sie zogen vor sie­ben­ein­halb Mona­ten ins Nach­bar­haus ein, und seit­dem hat sich mein Leben grund­le­gen­der ver­än­dert als in den vier­zig Jah­ren davor. Die Schittecks haben mich mehr in Atem gehal­ten als ein Mon­ster­film.” 192 Seiten 
Sie­ben Varia­tio­nen zum The­ma Mord!Miss Marp­le und Her­cu­le Poi­rot las­sen sich durch nie­man­den täuschen.Dieser Band von Kurz­ge­schich­ten der »Queen of Crime« beinhal­tet: Der Unfall — Der Traum — Haus Nach­ti­gall — Die spa­ni­sche Tru­he — Das Geheim­nis des blau­en Kru­ges — Das Wes­pen­nest — Green­s­haws Mon­strum 156 Seiten 
Ange­la Mor­gan, reich, attrak­tiv und arro­gant, Teil­ha­be­rin eines Con­sul­ting-Büros und Lob­by­istin einer finanz­kräf­ti­gen Tex­til­fir­ma, erscheint nicht zu einer Ver­ab­re­dung mit ihrem Ver­lob­ten, einem hohen Regie­rungs­be­am­ten. Statt­des­sen wird sie die neue­ste ver­miss­te Per­son im Daten­netz von Scot­land Yard. John McLeish und Fran­ce­s­ca Wil­son, in deren Bezie­hung es zeit­wei­se hef­tig kri­selt, machen sich auf die Spur. 332 Seiten 
Als Straf­ver­tei­di­ger Robert Stern die­sem unge­wöhn­li­chen Tref­fen zuge­stimmt hat­te, wuss­te er nicht, dass er damit eine Ver­ab­re­dung mit dem Tod ein­ging. Noch weni­ger ahn­te er, dass der Tod 1,43 m mes­sen, Turn­schu­he tra­gen und lächelnd auf einem gott­ver­las­se­nen Indu­strie­ge­län­de in sein Leben tre­ten wür­de. Simon, von nun an Sterns stän­di­ger Beglei­ter, ist ein zehn­jäh­ri­ger Jun­ge – und fest davon über­zeugt, in einem frü­he­ren Leben ein Mör­der gewe­sen zu sein. 389 Seiten 
Inspek­tor Bär­lach ist tod­krank, und es bleibt ihm nicht viel Zeit, sei­nen ewi­gen Gegen­spie­ler, den Mei­ster­ver­bre­cher Gast­mann, zu über­füh­ren. Da bie­tet ihm ein Mord (den nicht Gast­mann began­gen hat) eine Mög­lich­keit… 97 Seiten 
Plötz­lich sag­te sie kühl und mit fester Stim­me: “Ich lie­be dich. Wenn du mich noch willst, wer­de ich Tiny velas­sen und mit dir zusam­men leben.” Er starr­te den Hörer an und wag­te kaum zu glau­ben, was sie gesagt hat­te. Aber sie hat­te es tat­säch­lich gesagt! 216 Seiten 
Immer häu­fi­ger wird die Poli­zei von Chi­ca­go mit bizar­ren Mor­den kon­fron­tiert. Wenn man mit modern­sten Ermitt­lungs­me­tho­den nicht wei­ter­kommt, gibt es nur einen, der hel­fen kann: Har­ry Dres­den. Er ver­fügt über einen aus­ge­zeich­ne­ten Spür­sinn — und beson­de­re Fähig­kei­ten. Doch wer in der Lage ist, die Dun­kel­heit hin­ter unse­rer nor­ma­len Rea­li­tät zu sehen, lebt gefähr­lich… 333 Seiten 
Die umstrit­te­ne Best­sel­ler­au­torin Cla­re Abbott wur­de tot in ihrem Hotel­zim­mer auf­ge­fun­den. Cla­res Freun­din und Lek­to­rin Rory Stat­ham ist fest davon über­zeugt, dass es sich um Mord han­delt. Detec­ti­ve Bar­ba­ra Havers glaubt ihr, ermit­telt auf eige­ne Faust. 701 Seiten 
Expo­li­zi­stin Kin­sey Mill­ho­ne ermit­telt — eine der über­zeu­gend­sten Hel­din­nen der neu­en Genera­ti­on weib­li­cher Detek­ti­ve. 302 Seiten 
Peter Høegs Welt­best­sel­ler führt mit­ten in Eis und Fin­ster­nis. Weni­ge Tage vor Weih­nach­ten wird im Kopen­ha­ge­ner Hafen­vier­tel ein sechs­jäh­ri­ger Jun­ge gefun­den: tot. Er ist offen­bar vom Dach eines Lager­hau­ses gestürzt, und da man nur sei­ne Spu­ren und die kei­nes ande­ren auf dem Dach sieht, scheint der Fall klar: ein Unfall. Smil­la Jas­per­sen, die im sel­ben Haus wohnt wie der Jun­ge, geht der Sache nach, und ihre auf­re­gen­de Odys­see führt sie bis ins grön­län­di­sche Eis­meer… 516 Seiten 
Dies­mal lan­det der Möbel­re­stau­ra­tor Wil­li­bald Adri­an Metz­ger in der Lite­ra­tur­bran­che. Und Schuld dar­an ist Han­si Wopla­tek, der Sohn sei­ner Stamm­flei­sche­rei. Der Bub will zur Schan­de des Vaters näm­lich weder Rind­vie­cher file­tie­ren, noch Wür­ste stop­fen, son­dern Schrift­stel­ler wer­den. Kein Wun­der, wenn es dann trotz­dem ziem­lich blu­tig zugeht.Ja und dann wär da eben noch das Gfrett mit der Lie­be … 331 Seiten 
In sei­ner Jugend litt Leon Nader an Schlaf­stö­run­gen. Als Schlaf­wand­ler wur­de er wäh­rend sei­ner nächt­li­chen Aus­flü­ge sogar gewalt­tä­tig und des­we­gen psych­ia­trisch behan­delt. Eigent­lich glaub­te er geheilt zu sein — doch eines Tages, Jah­re spä­ter, ver­schwin­det Leons Frau unter uner­klär­li­chen Umstän­den aus der gemein­sa­men Woh­nung. Ist sei­ne Krank­heit etwa wie­der aus­ge­bro­chen? Um zu erfah­ren, wie er sich im Schlaf ver­hält, befe­stigt Leon eine bewe­gungs­ak­ti­ve Kame­ra an sei­ner Stirn — und als er am näch­sten Mor­gen das Video ansieht, macht er eine Ent­deckung, die die Gren­zen sei­ner Vor­stel­lungs­kraft sprengt. 312 Seiten 
Dr. Suker ist einer der besten Augen­chir­ur­gen der Welt. Und Psy­cho­path. Tags­über führt er die kom­pli­zier­te­sten Ope­ra­tio­nen am mensch­li­chen Auge durch. Nachts wid­met er sich beson­de­ren Pati­en­tin­nen: Frau­en, denen er im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes die Augen öff­net. Denn bevor er sie ver­ge­wal­tigt, ent­fernt er ihnen sorg­fäl­tig die Augen­li­der. Bis­her haben alle Opfer kurz danach Selbst­mord began­gen. 419 Seiten 
Björn Die­mel wird von sei­ner Frau gezwun­gen, ein Acht­sam­keits-Semi­nar zu besu­chen, um sei­ne Ehe ins Rei­ne zu brin­gen, sich als guter Vater zu bewei­sen und die etwas aus den Fugen gera­te­ne Work-Life-Balan­ce wie­der her­zu­stel­len. Der Kurs trägt tat­säch­lich Früch­te und Björn kann das Gelern­te sogar in sei­nen Job inte­grie­ren, aller­dings nicht ganz auf die erwar­te­te Wei­se. Denn als sein Man­dant, ein bru­ta­ler und mehr als schul­di­ger Groß­kri­mi­nel­ler, beginnt, ihm ernst­li­che Pro­ble­me zu berei­ten, bringt er ihn ein­fach um — und zwar nach allen Regeln der Acht­sam­keit. 413 Seiten 
Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat kei­ne Ahnung, wo er her­kommt. Er kann sich nicht erin­nern, wie er nach Ber­lin kam, und seit wann er hier auf der Stra­ße lebt. Die Obdach­lo­sen, mit denen er umher­zieht, nen­nen ihn Noah, weil die­ser Name täto­wiert auf der Innen­sei­te sei­ner Hand­flä­che steht. Noahs Suche nach sei­ner Her­kunft wird zu einer Tour de for­ce. Für ihn und die gesam­te Mensch­heit. Denn er ist das wesent­li­che Ele­ment in einer Ver­schwö­rung, die das Leben aller Men­schen auf dem Pla­ne­ten gefähr­det und schon zehn­tau­sen­de Opfer gefun­den hat. 548 Seiten 
Imma­nu­el Kants Königs­berg, die stol­ze preu­ssi­sche Uni­ver­si­täts­stadt, bevöl­kert von Engel­ma­che­rin­nen, Pro­sti­tu­ier­ten und napo­leo­ni­schen Spio­nen, ist der Schau­platz die­ses histo­ri­schen Kri­mi­nal­ro­mans, in dem einem unheim­li­chen Seri­en­mör­der das Hand­werk gelegt wer­den soll. 442 Seiten 
Die in Gibral­tar leben­de Jour­na­li­stin Rosan­na Hamil­ton ist ihres tri­sten Ehe­le­bens über­drüs­sig. Als ihr von einer eng­li­schen Zei­tung ange­bo­ten wird, einen Arti­kel über ver­schwun­de­ne Per­so­nen zu schrei­ben, nimmt sie die­sen Auf­trag an, zumal in die­ser Repor­ta­ge auch über eine ehe­ma­li­ge Bekann­te berich­tet wer­den soll, die auf dem Weg zu Rosan­nas Hoch­zeit vor fünf Jah­ren spur­los ver­schwand. 636 Seiten 
Som­mer in Ham­burg – und ein Lied in aller Ohren: ›Savoy Blues‹. Der Swing-Song von Lou­is Arm­strong aus den drei­ßi­ger Jah­ren in der Cover­ver­si­on von DJ Jack ist der Mega­hit des Jah­res. Aus allen Cafés, aus allen Autos ist er zu hören. Auch dem jun­gen Haupt­kom­mis­sar Seba­sti­an Fink schwirrt das Lied im Kopf her­um, wäh­rend er sich an die Auf­klä­rung sei­nes ersten eige­nen Falls macht. 313 Seiten 
In einer Wald­lich­tung ber­gen Spu­ren­si­che­rer mensch­li­che Glied­ma­ßen: die Arme von sechs ver­miss­ten Mäd­chen. Für Pro­fi­ler Goran Gavi­la und Son­der­er­mitt­le­rin Mila Vazquez steht fest, dass sie es mit einem extrem kalt­blü­ti­gen Seri­en­tä­ter zu tun haben. Aber sie ahnen noch nicht, wie per­fi­de der gesichts­lo­se Mör­der zu Wer­ke geht. Wie ein Mario­net­ten­spie­ler benutzt er ande­re dazu, sei­ne grau­sa­men Phan­ta­sien Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen. Und auch sie selbst sind längst Figu­ren eines beäng­sti­gen­den Spiels gewor­den, in dem der Gesuch­te allen sei­ne maka­bren Regeln dik­tiert. 488 Seiten 
In Veit Hei­ni­chens fünf­tem Kri­mi­nal­ro­man mit dem Trie­sti­ner Com­mis­sa­rio Pro­teo Lau­ren­ti hat die­ser einen Sack voll pri­va­ter Pro­ble­me zu lösen. Dar­über hin­aus beschäf­tigt ihn die inter­na­tio­na­le Müll-Mafia, hin­ter der alte Bekann­te stecken, die ihm an den Kra­gen wol­len. Was Lau­ren­ti jedoch nicht ahnt: Die Ver­bre­cher besit­zen ein ein­zig­ar­ti­ges Prä­zi­si­ons­ge­wehr, auf das sogar die Ame­ri­ka­ner scharf sind, da es unlieb­sa­me Schnüff­ler aus größ­ter Distanz erle­di­gen kann. 318 Seiten 
Ein Schwein stirbt, ein Rent­ner wird umge­legt, das Blut­bad nimmt kein Ende! Zum Glück ist Pri­vat­de­tek­tiv Die­ter Nan­nen vor Ort. Doch den Exil-Esse­ner, der es sich im west­fä­li­schen Bul­dern auf sei­nem Bau­ern­hof gemüt­lich gemacht hat, beschäf­tigt noch ein wei­te­res Pro­blem: Was tun mit der Schaf­her­de, die plötz­lich mut­ter­see­len­al­lein bei ihm auf der Wei­de grast? 247 Seiten 
Lon­don im Jah­re 1815. Phil­adel­phia Car­te­ret, genannt Del­phie, muß sich und ihre kran­ke Mut­ter über die Run­den brin­gen. Die Mut­ter, die wegen einer nicht stan­des­ge­mä­ßen Hei­rat ent­erbt wur­de, lebt in dem Glau­ben, daß der Luxus ver­gan­ge­ner Tage noch immer zur Ver­fü­gung stün­de. Eines Tages sieht Del­phie kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als den rei­chen Groß­on­kel um Hil­fe zu bit­ten. Das bedeu­tet für sie nicht nur Ernied­ri­gung, son­dern bringt sie in eine gefähr­li­che Situa­ti­on… 345 Seiten 
Als Kind hielt Pri­scil­la die grie­chi­sche Insel Den­dros für das Para­dies auf Erden. Nun kehrt sie mit ihrer ver­wit­we­ten Mut­ter, die sich von einem schwe­ren Unfall erho­len muß, dort­hin zurück. Auch Lady Julia Saint weilt mit ihrem Mann in der Exklu­siv­kli­nik Heli­kon, nach­dem die­ser auf ihrer Hoch­zeits­rei­se einen beun­ru­hi­gen­den Son­nen­stich erlit­ten hat. Was von außen wie eine himm­li­sche Idyl­le wirkt, ent­wickelt sich bald zum Schau­platz geheim­nis­vol­ler und gefähr­li­cher Ver­strickun­gen, die in uner­klär­li­che Gewalt mün­den. 295 Seiten 
Die ande­re Häf­te der Hoff­nung — nomi­niert für den renom­mier­ten Fried­rich-Glau­ser-Preis 2015! Valen­ti­na war­tet auf die Rück­kehr ihrer Toch­ter aus Deutsch­land. Seit Mona­ten hat sie nichts mehr von ihr gehört. Sie scheint spur­los ver­schwun­den – wie vie­le ande­re Stu­den­tin­nen, die angeb­lich ein Sti­pen­di­um in Deutsch­land erhal­ten haben. Valen­ti­na lebt dage­gen in der ver­bo­te­nen Zone von Tscher­no­byl, ihrer alten Hei­mat. Um dem trost­lo­sen War­ten und dem bit­ter­kal­ten Win­ter zu trot­zen und die Hoff­nung nicht zu ver­lie­ren, beginnt Valen­ti­na ihre Lebens­ge­schich­te auf­zu­schrei­ben. In Deutsch­land ver­steckt wäh­rend­des­sen Mar­tin Less­mann eine jun­ge ost­eu­ro­päi­sche Frau vor ihren Ver­fol­gern. Als sie sich kurz dar­auf die Puls­adern auf­schnei­det, ret­tet er sie ein zwei­tes Mal – und erfährt Unge­heu­er­li­ches. 310 Seiten 
Som­mer im Breis­gau. Kirch­zar­ten ist der fried­lich­ste Ort der Welt. Bis eines Tages im Mor­gen­grau­en ein klei­ner Holz­schup­pen in Flam­men auf­geht — und urplötz­lich ein Infer­no los­bricht. Die Idyl­le von Kirch­zar­ten war trü­ge­risch: Unter dem Schup­pen hat­ten Unbe­kann­te ein ille­ga­les Waf­fen­la­ger ange­legt. 457 Seiten 
Eigent­lich woll­te Mel­ro­se Plant, sei­nes Zei­chens Ari­sto­krat und lang­jäh­ri­ger Freund von Inspek­tor Jury, in Ruhe sei­nen Auf­ent­halt an der Küste Corn­walls genie­ßen. Doch eine Serie von Todes­fäl­len hält das Dorf in Atem. Gibt es einen Zusam­men­hang mit dem lan­ge zurück­lie­gen­den, rät­sel­haf­ten Tod zwei­er Kin­der? Als die Ermitt­lun­gen der ört­li­chen Poli­zei ins Stocken gera­ten, hat Inspek­tor Jury eine zün­den­de Idee… 414 Seiten 
Als Joa­chim Vernau an einer Pri­vat­schu­le die Jura AG über­nimmt, begeg­nen ihm die Schü­ler vol­ler Feind­se­lig­keit. Sie leben in einer eige­nen Welt und sind fas­zi­niert von dunk­len Ritua­len. Rol­len­spie­le sind doch harm­los, denkt Vernau. Doch als er her­aus­fin­det, was hin­ter dem Schwei­gen der Schü­ler steckt, ist es schon fast zu spät. 405 Seiten 
Es geht um den fei­nen, den eigent­li­chen Kri­mi­nel­len unse­rer Zeit: den Wirt­schafts­fach­mann mit besten Ver­bin­dun­gen und Umgangs­for­men, der den Grund­stock sei­nes Ver­mö­gens als Geld­wä­scher leg­te (auch der schmut­zig­ste Schein wur­de bei ihm Blü­ten-weiß), den öffent­lich und repu­tier­lich agie­ren­den Steu­er­ver­mei­der … 454 Seiten 
Im Malay­sia der fünf­zi­ger Jah­re, kurz vor der Unab­hän­gig­keit des Lan­des, ent­deckt der indi­sche Sekre­tär Giri­ja Krish­n­an ein ver­las­se­nes Waf­fen­la­ger von besieg­ten Gue­ril­la-Kämp­fern. Sein Traum, eines Tages sein eige­nes Unter­neh­men betrei­ben zu kön­nen, scheint plötz­lich zum Grei­fen nahe. Der zwie­lich­ti­ge Geschäfts­mann Tan Siow Ming soll ihm beim Ver­kauf der Waf­fen hel­fen und einen geeig­ne­ten Stroh­mann aus­fin­dig machen, und auch die ame­ri­ka­ni­schen Tou­ri­sten Doro­thy und Greg Nil­sen sind nur all­zu gern bereit, ihrer lang­wei­li­gen Kreuz­fahrt zu ent­flie­hen und sich in ein klei­nes Aben­teu­er zu stür­zen. Doch der Sekre­tär macht sich nicht nur die Kom­mu­ni­sten und die Stadt­ver­wal­tung zum Feind, alles kommt ein wenig anders als geplant. 311 Seiten 
An einem trü­ben Novem­ber­mor­gen wird eine Stu­den­tin der Uni­ver­si­tät Cam­bridge tot auf­ge­fun­den. Der Mord an der jun­gen Frau erschüt­tert die ehr­ba­re Aka­de­mi­ker­welt. Und nur einer wie Inspec­tor Lyn­ley, der die­ses Umfeld bestens kennt, kann die gefähr­li­chen unter­schwel­li­gen Strö­mun­gen hin­ter den dunk­len Col­le­ge­mau­ern erah­nen. Mit sei­ner Assi­sten­tin Bar­ba­ra Havers dringt er immer tie­fer in die eli­tä­re Welt ein, in ein töd­li­ches Gespinst aus bedin­gungs­lo­ser Lie­be, fal­schem Stolz, unein­ge­stan­de­nen Schuld­ge­füh­len – und dem Bedürf­nis nach Rache. 478 Seiten 
Die Jour­na­li­stin Emma hat nach einem Skan­dal ihre Hei­mat­stadt Bre­men ver­las­sen. Gera­de ver­sucht sie Fuß bei einem Ber­li­ner Radio­sen­der zu fas­sen, da wird der ame­ri­ka­ni­sche Pro­fes­sor Tom Rosen­berg ermor­det. Emma berich­tet als erste von dem Vor­fall in der Uni­ver­si­tät. Sie fin­det her­aus, dass der jüdi­sche Wis­sen­schaft­ler deut­sche Wur­zeln hat­te und sich durch sei­ne Publi­ka­tio­nen in eini­gen Zir­keln nicht gera­de beliebt gemacht hat­te. Bei ihren Recher­chen kommt Emma schließ­lich nicht nur dem ermit­teln­den Kom­mis­sar Edgar Blu­me in die Que­re. Sie deckt eine unglaub­li­che Geschich­te um Neid, Lie­be und Ver­rat auf, die in die Bau­haus-Sze­ne der Vor­kriegs­jah­re reicht und in die selbst hono­ri­ge Ber­li­ner Krei­se ver­strickt sind. Und merkt fast zu spät, dass der Täter es längst auf sie abge­se­hen hat … 314 Seiten 
Die jun­ge Ärz­tin Kit küm­mert sich vol­ler Idea­lis­mus um die Opfer unse­rer Wohl­stands­ge­sell­schaft — bis sie von einem ihrer Schutz­be­foh­le­nen atta­kiert und schwer ver­letzt wird. Wenig spä­ter bit­tet die Poli­zei Kit um Mit­hil­fe in einem bru­ta­len Mord­fall. Der Ver­däch­ti­ge ist jener psy­chisch gestör­te Mann, der Kit ange­grif­fen hat. Nach län­ge­rem Zögern ist sie bereit, der Pol­zei zu hel­fen. Die erfah­re­ne Psych­ia­te­rin weiß, dass sie sich den eige­nen Äng­sten stel­len muss. Doch sie ahnt nicht, wel­che Dämo­nen sie damit her­auf­be­schwört. 416 Seiten 
Eine Schwe­ster liebt ihren Bru­der abgöt­tisch. Durch einen gemein­sa­men Aur­to­un­fall, den er ver­ur­sacht hat, ist ihr Gesicht ent­stellt und sie kann nur noch einen Arm bewe­gen. Sie ver­fällt lang­sam dem Wahn­sinn, der Lie­be zu ihren Bru­der und den Hass auf alle Frau­en die er liebt. Als Robert tot auf gefun­den wird und sie einen Black­out für die­se Zeit hat, geht es rich­tig spann­nend los. War es Mia in ihrer Eifer­sucht und ihrem Wahn? Oder sei­ne von ihr gehass­te Ehe­frau? Oder kommt noch jemand ande­res in Fra­ge? 354 Seiten 
Vera Zar­diss lebt mit ihrem Mann Jür­gen, einem erfolg­rei­chen Gynä­ko­lo­gen, den Töch­tern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehe­ma­li­gen Bau­ern­hof. Die länd­li­che Idyl­le fin­det ein jähes Ende, als Rena nach ihrem sech­zehn­ten Geburts­tag plötz­lich ver­schwin­det. Nur ihr Fahr­rad wird in der Nähe des Bahn­hofs gefun­den. Bei der ver­zwei­fel­ten Suche nach ihrer Toch­ter kommt Vera Geheim­nis­sen auf die Spur, an die im Dorf nie­mand zu rüh­ren wagt. 397 Seiten 
Als die Straf­ver­tei­di­ge­rin Emi­ly Gra­ham in das Haus ihrer Urgroß­mutter zieht, ahnt sie nichts von den schreck­li­chen Fun­den, die man auf dem Grund­stück machen wird: die sterb­li­chen Über­re­ste zwei­er Frau­en, die im Abstand von über 100 Jah­ren spur­los ver­schwan­den. Emi­ly forscht nach. Sie kommt der Wahr­heit gefähr­lich nahe – und einem Kil­ler, der kei­ne Gna­de kennt. 392 Seiten 
Bo weiß, was Schmerz ist: Sei­ne Mut­ter beging Selbst­mord, sein Vater hat ihn geprü­gelt und die Gewiss­heit, im fal­schen Kör­per zu leben, quält ihn jeden Tag … Als Trans­ve­stit im Rot­licht­mi­lieu von Niz­za träumt er von einem Neu­an­fang, doch wie­der wen­det sich das Schick­sal gegen ihn. Ein Frau­en­mör­der ver­setzt die gla­mou­rö­se Stadt an der Côte d’Azur in Angst und Schrecken, und Bo gerät ins Visier der Ermitt­ler. Als aus­ge­rech­net sei­ne Freun­din Mae­va das Opfer des grau­sa­men Mör­ders wird, schreibt sie Bos Namen mit ihrem Blut an die Wand – für die Kri­po eine kla­re Iden­ti­fi­zie­rung des Täters. Für Bo hin­ge­gen beginnt ein Kampf um sei­ne Frei­heit, sei­ne Unschuld … und sein Leben! 254 Seiten 
Dies ist die Geschich­te eines klei­nen Man­nes. Sei­ne Mit­bür­ger und Vor­ge­setz­ten beach­ten ihn ob sei­ner Grö­ße kaum, doch dafür ver­set­zen sei­ne Unta­ten die Bür­ger der süd­fran­zö­si­schen Küsten­stadt in Auf­re­gung und Schrecken… 221 Seiten 
Nacht Angst: Ein unent­deck­ter Mord und ein Kof­fer, der eigent­lich in Schott­land sein müss­te — Helen West, Anwäl­tin der Kro­ne, wird in ein eben­so ner­ven­zer­rei­ßen­des wie psy­cho­lo­gisch kunst­voll insze­nier­tes Ver­wirr­spiel ver­strickt.; Roter Rausch: Im schö­nen Mer­ton-on-Sea erfährt Sarah For­tu­ne, eine jun­ge rot­haa­ri­ge Anwäl­tin, von dem myste­riö­sen Tod ihres ehe­ma­li­gen Ver­eh­rers Charles Tys­all. Er soll ertrun­ken sein — eben­so wie schon zur­vor sei­ne rot­haa­ri­ge Frau Eli­sa­beth. 288 Seiten 
Die zehn­jäh­ri­ge Char­lot­te ist ver­schwun­den, und ihre Mut­ter, die Poli­ti­ke­rin Eve Bowen, wit­tert ein abge­kar­te­tes Spiel. Schließ­lich ist Leo, der Vater ihrer unehe­li­chen Toch­ter, der Chef einer Bou­le­vard­zei­tung, die nach Sen­sa­tio­nen und Groß­auf­la­gen giert. Erst als Char­lot­te tot auf­ge­fun­den wird, erfährt Inspec­tor Lyn­ley von dem Fall. 734 Seiten 
Er nennt sich Mr Right Now – und das Pro­fil auf sei­ner Dating­sei­te ist äußerst attrak­tiv. Nichts weist dar­auf hin, dass der sym­pa­thi­sche Mann mit dem gewin­nen­den Lächeln eine ganz beson­de­re Nei­gung hat. Und dass er eine töd­li­che Über­ra­schung bereit­hält, wenn der roman­ti­sche Abend been­det ist. Zur glei­chen Zeit suchen vier Frau­en auf unter­schied­li­che Wei­se ihr Glück im Inter­net: die jun­ge Pai­ge, ihre beste Freun­din Chloe, ihre Mut­ter Joan und ihre Cou­si­ne Hea­ther. Sie alle seh­nen sich nach einem Neu­be­ginn in ihrem Leben. Und dann hat eine von ihnen ein viel­ver­spre­chen­des Date. Sein Name ist Mr Right Now. 383 Seiten 
Nach 40 Jah­ren kehrt Lam­bert wie­der zurück in sei­ne Hei­mat, um das Boots­un­glück, bei dem sei­ne Eltern und sein Bru­der ums Leben gekom­men sind, auf den Grund zu gehen. Doch in die­sem klei­nen Ort am Meer sind Fra­gen von Frem­den nur unger­ne gese­hen, beson­ders über die Ver­gan­gen­heit. 693 Seiten 
Roman 
Ein ganz spe­zi­el­les Brü­der­paar. Gary ist ein unta­len­tier­ter Gol­fer, Lee ein unta­len­tier­ter Gang­ster. Der eine wird von einem Golf­ball am Kopf getrof­fen und fällt ins Koma. Als er erwacht, spürt er den Drang zur öffent­li­chen Mastur­ba­ti­on und lei­det am Touret­te-Syn­drom. Aber er kann plötz­lich Golf spie­len. Der ande­re soll eine unschul­di­ge Frau töten, um sei­ne Schul­den zu beglei­chen. Als sich die Wege der bei­den kreu­zen, kann das nichts Gutes bedeu­ten. 396 Seiten 
Die Ent­deckung eines zier­li­chen Damen­strumpfs in ihrer Wäsche ver­än­dert das Leben der 43-jäh­ri­gen Anwäl­tin Ceci­lia von einem Tag auf den ande­ren. Nach zwölf Jah­ren Ehe und dem ver­geb­li­chen Ver­such, ein Kind zu bekom­men, ist sie plötz­lich wie­der allein und muss sich neu erfin­den. Sie zieht aus ihrer schicken Dach­ter­ras­sen­woh­nung am Reti­ro-Park in Madrid aus und beschließt, das alte Haus am Ufer des Manz­ana­res, das sie von ihren Groß­el­tern geerbt hat, in eine Pen­si­on für Stu­den­tin­nen umzu­wan­deln. Dabei ahnt sie nicht, dass nun die auf­re­gend­ste Zeit ihres Lebens beginnt … 365 Seiten 
Ein herr­li­cher Roman über eine klei­ne, häss­li­che aber unge­mein gebil­de­te Con­cier­ge in Paris, ein alt­klu­ges Mäd­chen und die Suche nach der Schön­heit in der Welt. 364 Seiten 
Hun­ger, Ver­trei­bung, Wie­der­ver­ei­ni­gung und Ver­söh­nung: In »Was uns erin­nern lässt« erzählt Kati Nau­mann das bewe­gen­de Schick­sal zwei­er Frau­en vor dem Hin­ter­grund deutsch-deut­scher Geschich­te und der Kulis­se des Renn­steigs im Thü­rin­ger Wald. 414 Seiten 
Die Haupt­fi­gur ist ein jun­ger Geschichts­leh­rer, der als namen­lo­ser Ich-Erzäh­ler sei­nen All­tag im Drit­ten Reich schil­dert. Obwohl er gegen die Natio­nal­so­zia­li­sten ist, ver­hält er sich aus Angst system­kon­form. Erst als in sei­ner Klas­se ein Mord geschieht, zwingt ihn sein Gewis­sen zur Stel­lung­nah­me. 128 Seiten 
Über das Gelin­gen und Schei­tern der Lie­be, über Ver­trau­en und Ver­rat, über bedroh­li­che und bewäl­tig­te Erin­ne­run­gen und dar­über, wie im fal­schen Leben oft das rich­ti­ge liegt und im rich­ti­gen das fal­sche. 232 Seiten 
Mau­pas­sants Bel Ami ist ein rück­sichts­lo­ser Empor­kömm­ling, ein Zyni­ker, der auf sei­nem Weg nach oben Frau­en wie Stu­fen einer Tritt­lei­ter benutzt. Mit­tel­los aus dem Mili­tär­dienst nach Paris zurück­ge­kehrt, macht er die Bekannt­schaft von Madame Fore­stier, der Frau eines alten Bekann­ten, der für eine Zei­tung schreibt. Als Fore­stier stirbt, hei­ra­tet er des­sen Wit­we, eine begab­te Jour­na­li­stin, die schon dem ersten Mann »seine«Artikel in die Feder dik­tiert hat­te. Auch er läßt von sei­ner Frau schrei­ben und steigt dank ihrer Lei­stung die erste Kar­rie­re­stu­fe hin­auf. Aber damit gibt er sich nicht zufrie­den: die näch­ste Frau soll ihn noch wei­ter nach oben brin­gen … 361 Seiten 
In die­ser Novel­le schil­dert Von Eichen­dorff die Aben­teu­er des jun­gen und naiv-sorg­lo­sen Tau­ge­nichts, der ein­zig mit sei­ner Gei­ge im Gepäck in die Welt zieht und dabei sein Lie­bes­glück fin­det. Orte der Hand­lung sind ein Schloss bei Wien und ver­schie­de­ne Gegen­den in Ita­li­en zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts. 130 Seiten 
Drei jun­ge Erwach­se­ne leben zur Zeit von Tech­no und Gruf­ti in einer WG. Allen hat die Kind­heit böse mit­ge­spielt. Jamie Gee, alter­na­ti­ve Impro­vi­sa­ti­ons­künst­le­rin, wur­de von ihrem Onkel miss­braucht und lässt sich seit­her von den Män­nern aus­nut­zen. Extrem wird ihre Bezie­hung zu Sean, einem Ras­si­sten und Mili­ta­ri­sten, der sei­ne trau­ma­ti­schen Kind­heits­er­leb­nis­se nicht ver­ar­bei­tet hat. Als jun­ge Frau­en ermor­det wer­den, igno­rie­ren die WG-Bewoh­ner zunächst wich­ti­ge Hin­wei­se, die auf den Täter schlie­ssen las­sen. 318 Seiten 
Clau­dia und Fede­r­i­co bekom­men es in Ihrer Detek­tei mit einem zunächst harm­los aus­se­hen­den Fall zu tun: Ein herz­kran­ker Säug­ling ist plötz­lich ver­stor­ben. Die Ärz­te des Kran­ken­hau­ses bedau­ern den Tod des Kin­des, sehen ihn jedoch nicht als außer­ge­wöhn­lich an. Doch auf ein­mal kom­men bei den Eltern der kran­ken Kin­der Zwei­fel auf. Plötz­lich steht die Ver­mu­tung im Raum, dass jemand über den Bal­kon in das Kran­ken­zim­mer ein­ge­drun­gen ist und den klei­nen Adri­an getö­tet hat. Jemand will sogar einen mas­kier­ten Mann gese­hen haben. Clau­dia fin­det die­sen Ver­dacht zunächst aus der Luft gegrif­fen. Bei ihren Nach­for­schun­gen ent­deckt sie jedoch Droh­brie­fe und ein fol­gen­schwe­res Geheim­nis … 256 Seiten 
Als die neue Regie­rung anord­net, dass Frau­en ab sofort nicht mehr als hun­dert Wor­te am Tag spre­chen dür­fen, will Jean McClel­lan die­se wahn­wit­zi­ge Nach­richt nicht wahr­ha­ben – das kann nicht pas­sie­ren. Nicht im 21. Jahr­hun­dert. Nicht in Ame­ri­ka. Nicht ihr. Das ist der Anfang. Schon bald wird ihrer Toch­ter Sonia in der Schu­le nicht län­ger Lesen und Schrei­ben bei­gebracht. Aber das ist nicht das Ende. Für Sonia und alle ent­mün­dig­ten Frau­en will Jean sich ihre Stim­me zurück­er­kämp­fen. 395 Seiten 
Es sind die Jah­re der Mili­tär­dik­ta­tur in Argen­ti­ni­en. Die Mon­to­n­e­ros, eine bewaff­ne­te Wider­stands­be­we­gung, der Lau­ras Eltern ange­hö­ren, haben in dem her­un­ter­ge­kom­me­nen Haus am Ran­de von La Pla­ta eine gehei­me Drucker­pres­se ein­ge­rich­tet. Nach außen recht­fer­tigt eine Kanin­chen­zucht die poli­ti­schen Umtrie­be der Bewe­gung. Eben­so beschüt­zend wie bedroh­lich, wird das Kanin­chen­haus zum Unter­schlupf für das jäh der Nor­ma­li­tät ent­ris­se­ne Kind, das mit ban­ger Fas­zi­na­ti­on die Welt der Erwach­se­nen betritt. 121 Seiten 
Six­ten Brauns voll­kom­men nor­ma­les Mana­ger­le­ben implo­diert, als in Tai­wan ein Wal explo­diert und Six­ten von irgend­ei­nem Teil des Wal-Innen­le­bens k.o. geschla­gen wird. Kaum aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen, stürzt er mit dem nächst­be­sten Flug­zeug ab — und über­lebt aber­mals. Und so kommt er Jah­re spä­ter — Six­ten hat sich längst vom Mana­ger zum Bade­mei­ster gewan­delt — zu einem Kind, ein frisch ver­wai­ster Jun­ge namens Simon, der nicht spricht, außer in sei­ner eige­nen, nur ihm selbst ver­ständ­li­chen Spra­che. Ein Jun­ge, der sich als ganz unge­wöhn­lich talen­tiert in ganz unge­wöhn­li­chen Berei­chen erweist: Er kann klet­tern wie eine Gäm­se und zeich­nen wie Leo­nar­do da Vin­ci. Auch liegt es an Simon, dass sich so man­che Gera­de in Six­tens Leben zum Kreis schließt. 394 Seiten 
Pulit­zer­preis­trä­ger Lar­ry McMur­try erzählt die Geschich­te des schon legen­dä­ren sieb­zehn­jäh­ri­gen Revol­ver­hel­den Bil­ly Bone, der als Bil­ly the Kid berühmt wur­de. Rea­li­stisch, frei von jeg­li­cher Ver­klä­rung, zeich­net der Autor das Bild eines Gesetz­lo­sen, der erst nach sei­nem Tod zum Mythos wur­de — ein span­nen­der, histo­ri­scher Roman. 343 Seiten 
Die aber­wit­zi­ge Geschich­te der jun­gen Afri­ka­ne­rin Nom­be­ko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechen­ge­nie ist, fast zufäl­lig bei der Kon­struk­ti­on nuklea­rer Spreng­köp­fe mit­hilft und neben­bei Ver­hand­lun­gen mit den Mäch­ti­gen der Welt führt. Nach einem beson­ders bri­san­ten Geschäft setzt sie sich nach Schwe­den ab, wo ihr die gro­ße Lie­be begeg­net. Das bringt nicht nur ihr eige­nes Leben, son­dern gleich die gesam­te Welt­po­li­tik durch­ein­an­der… 443 Seiten 
Pau­li­ne hat Wut. Sie hat doch nicht zehn Jah­re lang ihren Kehl­kopf stra­pa­ziert und sich sämt­li­che Par­tien, die für ihre min­der­be­mit­tel­ten Stimm­bän­der in Fra­ge kom­men, in den Schä­del gehäm­mert, um jetzt einem gedie­ge­nen Gat­ten die Blüm­chen­ta­pe­ten wohn­li­cher zu gestal­ten, als warm­her­zi­ger Vor­der­grund! Auch ein unehe­li­ches Kind kann sie nicht davon abhal­ten, wei­ter­hin hem­mungs­los ihrem unge­zü­gel­ten Selbst­ver­wirk­li­chungs­drang zu frö­nen. Eman­zi­piert und lebens­froh wie eh macht sie sich mit­samt Klötz­chen am Busen auf den dor­nen­rei­chen Weg einer allein­er­zie­hen­den Diva. Dabei trifft sie auf Simon, den exzen­tri­schen Opern­sän­ger, der ihr durch rein gar nichts im Wege steht. 271 Seiten 
Eine Abtei wird vom Vater, einem Archi­tek­ten, gebaut, vom Sohn im Krieg gesprengt und unter Betei­li­gung des Enkels wie­der­auf­ge­baut. Die Mit­glie­der der Fami­lie Fäh­mel und die Men­schen in ihrem Umfeld stel­len sich auf ganz unter­schied­li­che Wei­se zum Natio­nal­so­zia­lis­mus. Kurz vor dem Richt­fest für die wie­der­errich­te­te Abtei ist dies die zen­tra­le Fra­ge ihrer Exi­stenz. 300 Seiten 
Die­ser Roman han­delt von der Ret­tung der Irma Sei­den­man, einer blau­äu­gi­gen, schlan­ken und schö­nen Polin, und einer Viel­falt von Gestal­ten und Geschich­ten, die der Autor in einer groß­ar­ti­gen Kom­po­si­ti­on um sie her­um grup­piert. Ein Roman wie ein unver­gleich­li­ches Gemäl­de, vol­ler Poe­sie und lei­sen Humors, scharf beob­ach­tet und unsen­ti­men­tal. 262 Seiten 
›Ich will dir treu sein und dich ewig lie­ben. In guten wie in schlech­ten Zei­ten. Bis dass der Tod uns schei­det.‹ Wenn es nur so ein­fach wäre! Lin­da hat alles, doch das Ent­schei­den­de fehlt. Hat sie den Mut, die Fra­ge nach der Lei­den­schaft zu stel­len? Denn zu einer gro­ßen Lie­be ist man ein Leben lang unter­wegs. 315 Seiten 
Lie­ben und sich lie­ben las­sen – Loren­zo fällt bei­des schwer. Doch kann man es ler­nen? Als die Men­schen, die ihm am wich­tig­sten sind, sich von ihm abwen­den, ver­sucht er es. 261 Seiten 
“Ange­rich­tet” ist ein Fami­li­en­dra­ma, das um die Fra­ge kreist: Wie weit darf Eltern­lie­be gehen? Was darf man tun, um sei­ne Kin­der zu beschüt­zen? Der preis­ge­krön­te inter­na­tio­na­le Best­sel­ler ist ein auf­wüh­len­der Roman, der lan­ge nach­hallt. 311 Seiten 
Zucker­man begeg­net dem altern­den Pro­fes­sor Cole­man Silk, der durch Miss­ver­ständ­nis­se und Intri­gen alles ver­lo­ren hat – sein Renom­mee, sei­ne Fami­lie. Das gro­ße Geheim­nis, das ihn umgibt, kann er wahr­schein­lich nur mit Fau­nia, sei­ner jun­gen Gelieb­ten, tei­len. Ein Sit­ten­bild der ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft. 399 Seiten 
Mason Erster Offi­zier an Bord der Blossom, erschießt sei­nen Kapi­tän, gegen des­sen Grau­sam­keit die Mann­schaft revol­tiert. Die Meu­te­rer müs­sen dar­auf­hin vor der bri­ti­schen Admi­ra­li­tät flie­hen. Nach­dem sie in Tahi­ti Enge­bo­re­ne an Bord genom­men haben, grün­den sie auf einer ver­las­se­nen Süd­see­insel eine Kolo­nie. Eine anfangs ver­schwo­re­ne Gemein­schaft gerät in erbit­ter­te Kon­flik­te — Mann gegen Mann und Frau gegen Frau. 488 Seiten 
Der Roman spielt in der Zeit der tür­ki­schen Besat­zung Ungarns im 16. Jahr­hun­dert und schil­dert das Erwach­sen­wer­den des Kna­ben Ger­ge­ly Bor­ne­miss­za und sei­ne Hel­den­ta­ten wäh­rend der Bela­ge­rung der Burg Eger in Nord­un­garn im Jah­re 1552. 513 Seiten 
Als die Wai­se Var­va­ra als Dienst­mäd­chen in den Win­ter­pa­last kommt, lernt sie schnell, sich ihre Ver­schwie­gen­heit und ihren auf­merk­sa­men Blick zunut­ze zu machen. Kei­ne Intri­ge, die ihr ent­gin­ge, kein Getu­schel, das ihren Ohren ver­bor­gen blie­be. Schnell wird sie zu einer der wich­tig­sten »Spio­nin­nen« im Palast. 764 Seiten 
Unterhaltung 
Ein zer­bro­che­ner Krug ist Anlass zu einem Gerichts­ver­fah­ren, in dem Rich­ter Adam Recht spre­chen soll über ein Ver­ge­hen, das er selbst began­gen hat. Er setzt alle mög­li­chen Tak­ti­ken ein, um zu ver­hin­dern, dass sein Unrecht offen­bar wird, wird am Ende jedoch ent­larvt. 95 Seiten 
Eine sie­ben­tä­gi­ge Luxus­kreuz­fahrt in der Kari­bik kann es eine kür­ze­re Defi­ni­ti­on für die Höl­le geben? Im Auf­trag von Har­pers Maga­zi­ne hat sich David Foster Wal­lace an Bord der Zenith bege­ben und ist von Key West aus in See gesto­chen. Sei­ne hin­rei­ßend komi­schen Beob­ach­tun­gen über das Leben an Bord die­ser schwim­men­den Hoch­zeits­tor­te, über eigen­tüm­li­che Rei­se­ge­nos­sen, unver­gess­li­che Land­gän­ge und den Ter­ror des Amü­sier­zwangs­wer­den jedem Leser Lach­trä­nen in die Augen trei­ben. 171 Seiten 
“Bukow­ski ist heu­te der stärk­ste Dich­ter Ame­ri­kas.” — Jean Genet; “Jede Zei­le von Bukow­ski ist infi­zier vom Ter­ror des ame­ri­ka­ni­schen Alp­traums.” — Hen­ry Mil­ler; Obszön und zärt­lich, böse und wit­zig: Bukow­ski-Tex­te als Taschen­buch-Comics 107 Seiten 
Die Gärt­ner sind alle Ver­bre­cher — das muss Wla­di­mir Kami­ner schon bald erken­nen. Der Neu­an­kömm­ling in der Ber­li­ner Klein­gar­ten­ko­lo­nie ‘Glück­li­che Hüt­ten’ hat näm­lich inner­halb kür­ze­ster Zeit gegen fast alle Vor­schrif­ten des Bun­des­klein­gar­ten­ge­set­zes ver­sto­ßen. Aber das hält ihn nicht davon ab, sich mit Leib und See­le in das aben­teu­er­li­che Leben als Schre­ber­gärt­ner zu stür­zen. Und so hält er in die­sem hin­rei­ßend komi­schen Buch ein Gar­ten­jahr der etwas ande­ren Art fest, mit Rha­bar­ber­ern­te, inter­es­san­ten Nach­barn und unge­zähm­ter Natur. 224 Seiten 
Wil­fried Geb­hards höchst erbau­li­che Car­toons zei­gen, wie trotz der emsi­gen Hand­wer­ker, der exak­ten Bau­plä­ne und der abge­spro­che­nen und fest zuge­sag­ten Ter­mi­ne irgend­wann wider Erwar­ten ein Eigen­heim ent­seht. Also: nur nicht ver­zwei­feln! 56 Seiten 
Was geschah im drit­ten Jahr? Strizz kauft sich eine Pfei­fe und beginnt, ein Buch zu schrei­ben, um reich und berühmt zu wer­den. Nef­fe Rafa­el gelingt es in der Kant-Woche, sich mit prak­ti­scher Phi­lo­so­phie die Taschen zu fül­len. Rat­te Lilo begibt sich auf eine öster­li­che Rei­se, um den Sinn des Lebens zu ergrün­den, wäh­rend Hof­hund Tas­si­lo zau­ber­haf­te Hai­kus dich­tet. Im Som­mer zieht es Irmi nach Ita­li­en. Strizz bleibt allein zurück und stürzt in eine tie­fe Eifer­suchts­kri­se. 286 Seiten 
Man fragt sich, ob Ralf König eigent­lich weiß, was er tut, wenn er sei­ne homo­phil ver­an­lag­ten Comic-Bücher so beden­ken­los unter das wenig auf­ge­klär­te, hete­ro­se­xu­el­le Lese­pu­bli­kum bringt. Die Homo­se­xu­el­len die­ses Lan­des haben näm­lich seit­her gegen noch ein Vor­ur­teil mehr zu kämp­fen; heißt es doch neu­er­dings im Volks­mund: “Schwu­le haben Kar­tof­fel­na­sen!”. 142 Seiten 
In mehr als 50 kur­zen, prickeln­den Geschich­ten wer­den die unter­schied­lich­sten The­men beleuch­tet. In die­sen hin­rei­ßen­den Sati­ren über die Tücken des All­tags und wie man die­se am besten über­li­stet, ent­puppt sich Ephraim Kis­hon als Fuß­ball­fan, als geplag­ter Fami­li­en­va­ter, als fru­strier­ter Auto­fah­rer und vor allem als geist­vol­ler poli­ti­scher Kom­men­ta­tor. 319 Seiten 
Sachbücher/Bildung
Lorenz Beck­hardt, in einem katho­li­schen Inter­nat erzo­gen, erfährt erst als Erwach­se­ner, dass er Jude ist und vie­le Ver­wand­te Opfer des Holo­caust wur­den. Akri­bisch geht er der Geschich­te sei­ner Fami­lie nach — vom Groß­va­ter Fritz Beck­hardt, dem glü­hen­den Patrio­ten und Welt­kriegs­pi­lo­ten, bis zur Genera­ti­on, die nach 1945 einen Neu­an­fang im Land der Täter wagt. Erschüt­ternd beschreibt Beck­hardt die Wie­der­gut­ma­chungs­bü­ro­kra­tie in der frü­hen Bun­des­re­pu­blik und die all­täg­li­che Demü­ti­gung durch Nach­barn. 471 Seiten 
Seit dem 20. Janu­ar haben die USA einen neu­en Prä­si­den­ten – doch wer ist die­ser Donald Trump eigent­lich? Busi­ness­mo­gul oder Dampf­plau­de­rer? Popu­li­sti­scher Het­zer oder doch nur geschick­ter Selbst­ver­mark­ter im Kampf gegen das Estab­lish­ment? Was wird sei­ne Poli­tik sein? Und wie steht er wirk­lich zu Frau­en? Schon zu Beginn sei­ner Amts­zeit zeigt sich, wohin die poli­ti­sche Rei­se gehen soll. Aber Trump war ohne­hin noch nie zurück­hal­tend mit sei­ner Mei­nung. Wenn man sich selbst ein Bild machen möch­te von den An- und Absich­ten des mäch­tig­sten Man­nes der Welt, lässt man ihn am besten für sich selbst sprechen:«Ich könn­te in der Mit­te der 5th Ave­nue ste­hen und jeman­den erschie­ßen und wür­de kei­ne Stim­men ver­lie­ren.» 134 Seiten 
Sind rechts­ex­tre­me Ori­en­tie­run­gen wie­der ange­stie­gen? Wie weit rei­chen sie in die Mit­te der Gesell­schaft? Rich­tet sich Grup­pen­be­zo­ge­ne Men­schen­feind­lich­keit vor allem gegen Asyl­su­chen­de oder auch gegen ande­re (schwa­che) Grup­pen? Wird die Gesell­schaft von Demo­kra­tie­zwei­feln gespal­ten? Ant­wor­ten gibt die aktu­el­le »Mit­te-Stu­die« der Fried­rich-Ebert-Stif­tung. Mit wei­te­ren Bei­trä­gen von Bea­te Küp­per, Danie­la Krau­se, Anna Klein, Andre­as Höver­mann u.a. 218 Seiten 
Uto­pien sind Sehn­suchts­or­te. In Zei­ten des Umbruchs erschei­nen Uto­pien plötz­lich rea­li­stisch. Was heu­te uner­träg­lich scheint, wol­len sie mor­gen geän­dert haben. Uto­pien neh­men seit jeher eine zen­tra­le Rol­le im poli­ti­schen Den­ken ein. Sie sind Traum und Ori­en­tie­rung für gesell­schaft­li­che Eman­zi­pa­ti­ons­be­stre­bun­gen. Zor­nig wer­den in ihnen die bestehen­den Ver­hält­nis­se hin­ter­fragt. Zugleich machen sie Mut und zei­gen Wege auf, wie sich das Gege­be­ne zum Bes­se­ren wen­den lässt. Gren­zen­lo­ses Wachs­tum? Lie­ber öko­lo­gi­sche Kreis­lauf­wirt­schaft und Gemein­wohl! Zer­set­zen­de Ungleich­hei­ten? Lie­ber eine Gesell­schaft der Glei­chen! Miss­trau­en in die Demo­kra­tie und ihre Akteu­re? Bes­ser mehr Bür­ger­be­tei­li­gung! Natio­na­le Allein­gän­ge? Lie­ber inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit! Es waren oft Vordenker*innen der sozia­len Demo­kra­tie, die gesell­schaft­li­che Uto­pien for­mu­liert und für ihre Ver­wirk­li­chung gekämpft haben. In die­ser Tra­di­ti­on ent­wirft der vor­lie­gen­de Band 13 Uto­pien aus dem Heu­te für ein bes­se­res Mor­gen. 220 Seiten 
In den frü­hen Mor­gen­stun­den des 13. August 1961, einem Sonn­tag, began­nen bewaff­ne­te Kräf­te in Ost-Ber­lin damit, an der Gren­ze zu West-Ber­lin Sta­chel­draht­sper­ren auf­zu­bau­en und weni­ge Tage spä­ter inmit­ten Ber­lins eine erste Mau­er zu errich­ten, die aus Beton­plat­ten und Hohl­block­stei­nen bestand. Zugleich ver­stärk­ten die DDR-Ver­ant­wort­li­chen auf Wei­sung sowje­ti­scher Mili­tärs die Grenz­si­che­rung an der Demar­ka­ti­ons­li­nie (DL) zur Bun­des­re­pu­blik und ver­leg­ten bald dar­auf die ersten Minen­fel­der. Bis zu die­sem Sonn­tag im August 1961 hat­ten seit Grün­dung der DDR am 7. Okto­ber 1949 mehr als 2,5 Mil­lio­nen Men­schen das Land in Rich­tung Westen ver­las­sen. Mit den Absperr­maß­nah­men vom August 1961 und den Fol­ge­hand­lun­gen sicher­te die DDR ihr Über­le­ben. 88 Seiten 
Anpas­sung ist alles, weiß Inge Loh­mark. Schließ­lich unter­rich­tet sie seit mehr als drei­ßig Jah­ren Bio­lo­gie. Als sie Gefüh­le für eine Schü­le­rin der 9. Klas­se ent­wickelt, die über die übli­che Haß­lie­be für die Jugend hin­aus­ge­hen, gerät ihr bio­lo­gi­sti­sches Welt­bild ins Wan­ken. Mit immer abson­der­li­che­ren Ein­fäl­len ver­sucht sie zu ret­ten, was nicht mehr zu ret­ten ist. 222 Seiten 
Die Haupt­städ­te Süd­ost­eu­ro­pas, gei­stig-orga­ni­sa­to­ri­sche Brenn­punk­te der Natio­nen, wer­den in die­sem Band von Histo­ri­kern, Kunst­hi­sto­ri­kern und Archäo­lo­gen aus den betref­fen­den Län­dern sowie aus Deutsch­land und Öster­reich in ihrer Ent­ste­hungs­ge­schich­te dar­ge­stellt. Wor­in besteht das Wesen der Haup­städ­te, wel­che Ent­wick­lungs­be­din­gun­gen lie­gen ihnen zugrun­de, haben sie natio­na­le Inte­gra­ti­ons­wir­kung, wel­che Rol­le neh­men die moder­ne Tech­nik und Wirt­schaft für die Bedeu­tung der Haupt­städ­te ein, inwie­weit spie­gelt sich deren Wer­de­gang in der urba­nen Aus­ge­stal­tung wider, und wel­che poli­ti­schen Kon­flik­te kön­nen das Ent- und Bestehen von Haupt­städ­ten aus­lö­sen? 208 Seiten 
Das Buch gibt einen knap­pen Über­blick über Arten, Ursa­chen und Ver­läu­fe der Wirt­schafts­kri­sen von der Früh­mo­der­ne bis zur Gegen­wart und macht die heu­ti­gen Pro­ble­me dadurch erst rich­tig ver­ständ­lich. Es zeigt sich, dass die immer wie­der gezo­ge­nen Par­al­le­len zur Welt­wirt­schafts­kri­se von 1929 mit ihren apo­ka­lyp­ti­schen Fol­gen ins Lee­re lau­fen. Die Kri­sen des letz­ten Jahr­zehnts sind viel­mehr durch Bedin­gun­gen geprägt, wie sie sich in der ver­gleichs­wei­se libe­ra­len Welt­wirt­schaft vor 1914 beob­ach­ten las­sen. 121 Seiten 
Lek­tü­re­kurs über Kants Ästhe­tik und zugleich letz­te “Kri­tik”, der die System­ar­chi­tek­tur von Kants kri­ti­scher Phi­lo­so­phie ver­ein­facht dar­stellt und die Text­vor­la­ge Absatz für Absatz kom­men­tiert. 164 Seiten 
Die­ses Buch Erich Fromms ist zu Recht eines sei­ner berühm­te­sten Wer­ke, da er hier die zen­tra­le Fra­ge unse­res moder­nen Lebens, die Fra­ge nach Haben oder Sein, behan­delt. Durch sei­ne Les­bar­keit und Prä­gnanz ist es beson­ders geeig­net, in Fromms Gedan­ken­welt ein­zu­füh­ren. 193 Seiten 
Biografie 
Seit Sabi­ne Kueg­ler den Dschun­gel ver­las­sen muss­te, hat sie das Heim­weh gespürt, eine Sehn­sucht, die stän­dig in ihr brann­te. Nun kehrt sie zurück in das Para­dies ihrer Kind­heit, um für sich her­aus­zu­fin­den: Wo gehö­re ich hin? Wer bin ich eigent­lich, Fayu oder Deut­sche? 15 Jah­re ist es her, dass sie »das Dschun­gel­kind« war und unter den Fayu gelebt hat, einem ver­ges­se­nen Stamm von Kan­ni­ba­len in West-Papua. Hier war sie glück­lich, hat gefühlt und gehan­delt wie eine Ein­ge­bo­re­ne. Nun kehrt sie zurück an den magi­schen Ort ihrer Kind­heit. 371 Seiten 
Egon Erwin Kisch, der Tuch­händ­ler­sohn aus der Pra­ger Schwe­fel­gas­se, bekannt und berühmt als “rasen­der Repor­ter”, der zu Schiff, Auto, Maul­esel, Rik­scha und Fern­zug die fünf Erd­tei­le berei­ste, kehrt im “Markt­platz der Sen­sa­tio­nen” in die Jugend sei­nes bun­ten Lebens, zu den Anfän­gen sei­ner lite­ra­ri­schen Lauf­bahn in Prag zurück. In sei­nen wah­ren, erleb­ten Geschich­ten von die­sem Markt­platz lässt Kisch ein Stück Geschich­te erste­hen, mit ihren tra­gi­schen oder lächer­li­chen Hin­ter­grün­den, in Bil­dern voll von Span­nung, Bunt­heit, atmen­dem Leben und Sen­sa­tio­nen. 305 Seiten 
Die­ter Nuhr stellt unse­re Geschichts­schrei­bung auf den Kopf und offen­bart sich als heim­li­cher Hin­ter­mann des Welt­ge­sche­hens. Von der Ent­wick­lung des Com­pu­ters über die Euro­kri­se bis zur WM-Ver­ga­be, über­all hat er sei­ne Fin­ger im Spiel, um die Mensch­heit in eine glück­li­che Zukunft zu füh­ren. Der Fak­ten­la­ge nach geht sein Plan auf, doch was sagen sei­ne Mit­men­schen? Die mot­zen getreu dem men­ta­len Gesetz der Deut­schen: §1 Die Welt ist schlecht. §2 Es wird immer schlim­mer. Die­ter Nuhr hält char­mant über­zeu­gend dage­gen und erklärt, war­um die Welt noch nie so gut war wie heu­te. Sei­ne anti-alar­mi­sti­sche Bot­schaft: Alles wird gut! 405 Seiten 
Lin­da Zer­va­kis ist seit Mai 2013 Spre­che­rin der Tages­schau-Haupt­aus­ga­be um 20 Uhr – und ist damit die erste Frau mit Migra­ti­ons­hin­ter- und Vor­der­grund auf die­sem Platz. Wäh­rend seit Jahr und Tag beun­ru­hi­gen­de Fern­seh­bil­der aus Grie­chen­land die Fami­lie Zer­va­kis errei­chen, tritt Lin­da mit ihrer Mut­ter Chris­si eine Urlaubs­rei­se an, die in ihrer Fol­ge immer mehr zu einer Rei­se in die Ver­gan­gen­heit wird, Mut­ter und Toch­ter wie­der ganz nahe zuein­an­der führt und bei­den (fast) alles von den Träu­men der jeweils ande­ren erzählt… 202 Seiten 
Natha­lie ist zwölf, gera­de am Beginn ihrer Puber­tät. Sie liest Micky-Maus-Hef­te und spielt gern Prin­zes­sin. Ein ganz nor­ma­les Mäd­chen, das stolz ist, wenn ihr Vater sie lobt und “mei­ne Beste” nennt. Doch eines kann sie nicht ver­ste­hen: dass ihr Vater auch nachts zu ihr kommt, wenn schon alle ande­ren schla­fen. Er strei­chelt sie dann und bedrängt sie, Din­ge mit ihm zu tun, die man doch nicht tun darf. Lan­ge Zeit schweigt Natha­lie, aus Ver­wir­rung, Scham und Angst. Eines Tages jedoch faßt sie Mut und beginnt zu spre­chen. 286 Seiten 
Das vor­lie­gen­de Buch behan­delt nicht nur die Schlach­ten und Feld­zü­ge Napo­le­ons. Das Anlie­gen des Ver­fas­sers ist es viel­mehr, den Auf­stieg Napo­le­on Bona­par­tes zu schil­dern: vom unbe­kann­ten Kor­sen zum Kai­ser der Fran­zo­sen, vom Offi­zier der Revo­lu­ti­on über den kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­ren Gene­ral zum Herr­scher halb Euro­pas, des­sen Ent­wick­lung er für mehr als ein Jahr­zehnt nach­hal­tig beein­fluss­te. 527 Seiten 

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